Kaspersky Anti-Virus 6.0 R2 für Windows Workstations

 
 
 

Kaspersky Anti-Virus 6.0 MP4 für Windows Workstations: Release von Critical Fix 1

Artikel ID: 3640
Komplexität
2012 Jan 23
 
 
 
 

Am 24. März 2010 hat Kaspersky Lab Critical Fix für Kaspersky Anti-Virus 6.0  für Windows Workstations MP4 (Build 6.0.4.1212 - 6.0.4.1217) herausgegeben. Critical Fix 1 ist in das Installationspaket für Kaspersky Anti-Virus 6.0  für Windows Workstations MP4 integriert.

Änderungen in der Version 6.0.4.1424 im Vergleich zur Version 6.0.4.1212

Korrigiert:

  • Das Programm stürzt nicht mehr ab, wenn der Inhalt von Berichten über das Konfigurationsfenster der entsprechenden Parameter bereinigt wird.
  • Es wurden Fehler behoben, die früher beim Übertragen von Parametern und Ausnahmen der vertrauenswürdigen Zone im Verlauf einer Aktualisierung von Kaspersky Anti-Virus von Version 6.0 MP3 auf 6.0 MP4 auftraten.
  • Beim Zugriff auf Netzwerkordner im Ereignisbericht Microsoft Event Log werden nur noch in notwendigen Fällen Ereignisse generiert: 3019 ("Der Redirectordienst konnte den Verbindungstyp nicht erkennen. Quelle: MRXSMB").
  • Auf dem Betriebssystem Microsoft Windows XP tritt im Programmtreiber kein Treiber-Speichermangel im nicht ausgelagerten Pool mehr auf. Dies führte bisher zum Absturz des Betriebssystems.
  • Es wurden Probleme behoben, die im Betriebssystem Microsoft Windows 7 bei der Eingabe japanischer Zeichen auf der Programmoberfläche auftraten, wenn der Selbstschutz des Programms aktiviert war.
  • Der Prozess avp.exe stürzt bei der Untersuchung von Netzwerkressourcen mit langen Namen und mit Zugriffsverbot für eine Datei nicht mehr ab.
  • Nach einer Aktualisierung von Microsoft Outlook meldet die Komponente Anti-Hacker jetzt nur einmal eine Veränderung der Datei outlook.exe (bisher erfolgte diese Meldung mehrmals).
  • Ein Fehler bei der Arbeit mit dem Multifunktionsgerät HP 2727 wurde behoben.
  • Der Prozess avp.ru, der für die Darstellung der Programmoberfläche verantwortlich ist, wird jetzt bei aktiviertem Selbstschutz korrekt abgeschlossen, nachdem eine Remote-Session beendet wurde.
  • Es wurde ein Problem behoben, das damit zusammenhing, dass im Betriebssystem Microsoft Windows XP in bestimmten Fällen eine Warnung angezeigt wurde, wenn ein WHQL-signierter Treiber installiert wurde.
  • Die Web-Oberfläche der Geräte D-Link DES-2108 und D-Link DES- 2110 funktioniert jetzt korrekt, wenn Kaspersky Anti-Virus installiert ist.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der mit dem Drucken von Dokumenten auf verschiedenen Typen von Netzwerkdruckern zusammenhängt, wenn die Komponente Web-Anti-Virus aktiviert ist.
  • Beim Wechsel aus dem Berichtsfenster in einen Ordner, dessen Name nationale Symbole enthält, tritt kein Fehler mehr auf.
  • Es wurde ein Problem behoben, das mit der Darstellung eines Gerätenamens in den Anti-Hacker-Einstellungen zusammenhing, wenn in diesem Namen Zeichen in einer nationalen Codierung vorhanden sind.
  • Fehler, die mit dem Erstellen eines Abbilds für Kaspersky Rescue Disk zusammenhingen, wurden behoben.
  • Es wurde ein Problem behoben, das bei aktiviertem Selbstschutz im Zusammenhang mit einer großen Anzahl von Datenbank-Updates für Kaspersky Anti-Virus zu sinkender Performance des Betriebssystems führte.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den auf bestimmten Konfigurationen das Hochfahren eines Betriebssystems, auf dem Kaspersky Anti-Virus installiert war, bei aktiviertem Selbstschutz unverhältnismäßig viel Zeit beanspruchte.
  • Der Benutzer kann die Komponente Datei-Anti-Virus nicht mehr ohne Kennworteingabe deaktivieren (falls ein Kennwort festgelegt wurde).
  • Es wurde ein Fehler behoben, der bei der korrekten Anzeige von Faxen über die Web-Oberfläche auf bestimmten Faxgerätemodellen zu Problemen führte.
  • Im Ereignisbericht werden bei aktiviertem Selbstschutz keine Einträge mehr über eine Aktivität der Prozesse csrss.exe und lsm.exe hinzugefügt, nachdem sich ein Terminalbenutzer vom System abgemeldet hat (Log Off).
  • Die Funktion des Subsystems iSwift wurde für die Betriebssysteme Microsoft Windows Embedded POS 1.1 SP3 und Microsoft Windows Embedded POSReady 2009 korrigiert.
  • Ein Fehler, der auf 64-Bit-Betriebssystemen bei der Verarbeitung des Parameters "Kaspersky Anti-Virus in der Liste der installierten Programme anzeigen" auftrat, wurde behoben.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den in Berichten für Kaspersky Administration Kit anstelle des Ereignisses "Desinfektion nicht möglich" das Ereignis "Infiziertes Objekt gefunden" eingetragen wurde, wenn eine infizierte Datei nicht desinfiziert werden konnte oder gelöscht wurde.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den in Berichten für Kaspersky Administration Kit das Ereignis "<Objekt> wurde nicht desinfiziert: keine Schreibrechte" nicht eingetragen wurde, wenn auf einem schreibgeschützten Datenträger ein infiziertes Objekt gefunden wurde.
  • Es wurden Probleme behoben, die zu einer Beschädigung der Phrasensammlung der Komponente Anti-Spam führten, nachdem die Phrasen aus einer Datei importiert wurden.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den in bestimmten Fällen ein automatisches Update der Programm-Module bei einer Remote-Installation nicht übernommen wurde.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der bei einem Versionsupdate des Programms auf 64-Bit-Betriebssystemen mit der Arbeit des Selbstschutz-Subsystems zusammenhing (Schutz des Installationsordners).
  • Es wurde ein Fehler behoben, der die Arbeit des Selbstschutz-Subsystems (Schutz des Ordners für Produktdaten) auf dem Betriebssystem Microsoft Windows betraf.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der mit dem Erstellen einer neuen Regelgruppe des Überwachungsmoduls für die Systemregistrierung über Kaspersky Administration Kit zusammenhing. Der Fehler trat bei Sprachen auf, die Sonderzeichen enthalten (Japanisch, Chinesisch).
  • In der japanischen Sprachversion wurden Unregelmäßigkeiten in Dialogfenstern des Programm-Plug-ins für Kaspersky Administration Kit behoben.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der mit einem Absturz von Microsoft Outlook 2007 (Komponente Anti-Spam) zusammenhing, der nach dem Empfang neuer Nachrichten auftrat.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den ein Objektname beim Verwenden einer Regel berücksichtigt wurde, obwohl der Parameter "Objekt" in einer Regel für die vertrauenswürdige Zone deaktiviert worden war.
  • Es wurden Probleme behoben, die mit der Darstellung bestimmter Webseiten zusammenhingen, wenn die Komponente Web-Anti-Virus aktiviert war.
  • Es wurde ein Problem behoben, das mit der Darstellung eines Objektnamens in einer Regel für die vertrauenswürdige Zone zusammenhing, wenn im Namen des Objekts Zeichen einer anderen Sprache als der Lokalisierungssprache vorhanden waren.
  • In der kud-Datei des Programms wurde ein Fehler behoben, der es verhinderte diese Datei zum Erstellen eines neuen Installationspakets für Kaspersky Administration Kit zu verwenden.

Verbessert:

  • Bei Ablauf der vorherigen Lizenz wird im Programm Kaspersky Administration Kit automatisch eine neue Lizenz installiert.
  • Google Quick Search Box wird nicht mehr als schädliches Programm eingestuft.
  • Für Ausnahmeregeln der vertrauenswürdigen Zone wurde eine Option hinzugefügt, mit der verkürzte Pfade und Umgebungsvariable festgelegt werden können.
  • Beseitigte Schwachstelle: Es werden strengere Zugriffsrechte für den Ordner %ALLUSERSPROFILE%\Application Data\Kaspersky Lab\Avp60mp4\Data festgelegt.
  • Die Liste der inkompatiblen Software, die während der Programminstallation automatisch deinstalliert werden kann, wurde erweitert.
  • Eine Schwachstelle im Anti-Spam-Plug-in und im Plug-in für das Programm Microsoft Internet Explorer wurde beseitigt. Diese Schwachstelle führte zum Absturz des Programmprozesses von Microsoft Internet Explorer, wenn bestimmter html-Code geöffnet wurde.  

Bekannte Probleme:

  • Betriebssysteme vom Typ Microsoft Windows XP x64 stürzen ab, wenn ein Netzwerkordner umbenannt wird. Der Fehler ist Microsoft bekannt, wird aber in Windows XP nicht korrigiert.
  • In bestimmten Fällen wird der Prozess avp.exe vom Betriebssystem Microsoft Windows  für das Spiel Aliens versus Predator gehalten, was zu einer Instabilität bei der Arbeit des Programms führt. Um diese Probleme zu vermeiden, muss vor der Installation des Programms auf diesen Betriebssystemen das Patch KB974332 oder KB92388210 installiert werden. 
  • Auf Betriebssystemen der Familie Microsoft Windows 2000 wird ein Update des Programms von Version 6.0 MP4 auf Version 6.0 MP4 CF1 nicht ausgeführt, wenn das Programm über ein Objekt einer Gruppenrichtlinie (Group Policy Object) installiert wurde. Grund: Fehler im Betriebssystem, der in der Microsoft Knowledge Base beschrieben wird: KB954003 (A minor upgrade is not applied to a Windows 2000-based computer when you try to deploy the update by using a Group Policy object). 

Installationsmethoden:

Critical Fix 1 kann sowohl bei der Erstinstallation des Programms als auch für das Update aller vorher herausgegebenen Programmversionen von Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Workstations verwendet werden. Critical Fix 1 kann lokal oder zentral, mittels von Administration Kit installiert werden.

 
 
 
 
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