Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf Kaspersky Anti-Virus 2011
Die Malware Trojan.Win32.Generic wird von der heuristischen Analyse von Kaspersky Anti-Virus 2011 als potentiell gefährlich erkannt. Es wurde aber noch keine Signatur für ihre Neutralisierung entwickelt.
Wenn Kaspersky Anti-Virus 2011 eine Software als Trojan.Win32.Generic erkennt und sie in die Quarantäne verschiebt, aber nicht löscht, gehen Sie folgendermaßen vor:
1. Überprüfen Sie, ob die Option Quarantänedateien nach jedem Update untersuchen aktiviert ist:
- Öffnen sie das Programmhauptfenster von Kaspersky Anti-Virus 2011.
- Klicken Sie im Programmhauptfenster auf Update.
- Klicken Sie oben rechts auf Einstellungen.
- Stellen Sie sicher, dass rechts im Block Erweitert die Option Quarantänedateien nach jedem Update untersuchen aktiviert ist.
- Klicken Sie in der rechten unteren Ecke des Fensters auf OK.

2. Führen Sie ein Update der Virendatenbank durch.
Führen Sie dazu folgende Schritte aus:
- Gehen Sie im Programmhauptfenster auf die Registerkarte Update und klicken Sie auf die Schaltfläche Update ausführen.
- Warten Sie, bis der Updatevorgang abgeschlossen ist.

Wenn für die verdächtige Software eine Signatur entwickelt wurde, wird die Datei, die einen Virus beinhaltet, desinfiziert oder gelöscht.
Alle Objekte, die nach der Untersuchung als nicht infiziert betrachtet werden, werden automatisch am ursprünglichen Speicherort wiederhergestellt.
Sie können die verdächtige Software, die sich in der Quarantäne befindet und für die es noch keine Signatur gibt, an das Virus Lab senden. Zu diesem Zweck stellen Sie die potentiell gefährliche Datei vorübergehend aus der Quarantäne wieder her und packen sie in ein kennwortgeschütztes zip-Archiv mit dem Kennwort virus (z. B. mit dem Programm WinZip) und senden das Archiv zur Untersuchung an das Virus Lab.