Kaspersky Anti-Virus 8.0 for Storage

 
 
 

Einschränkungen und bekannte Fehler bei der Arbeit von Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Storage

Zurück zum "Allgemeine Artikel"
2012 Jan 24 Artikel ID: 5579
 
 
 
 

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Storage.

  • Bei der Installation des Produkts über Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Servers ist ein Neustart des Computers erforderlich. 
  • Wenn das Produkt über Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Servers installiert wird, werden die Berichte über die Aufgabenausführung sowie der Systemaudit-Bericht nicht importiert. 
  • Wenn in den Sicherheitsparametern der Untersuchungsmodus für Archive aktiviert wurde, werden – unabhängig vom Zustand des Untersuchungsmodus für SFX-Archive – nicht nur Objekte in Archiven gescannt, sondern auch Objekte in SFX-Archiven. D.h., es ist nicht möglich, nur Archive zu untersuchen und dabei SFX-Archive zu ignorieren. Dagegen ist eine ausschließliche Untersuchung von SFX-Archiven ohne Untersuchung von Archiven möglich, wenn in den Sicherheitsparametern nur der Untersuchungsmodus für SFX-Archive aktiviert wird. 
  • Wenn der Name des Installationsordners länger als 150 Zeichen ist, dann erscheint eine Warnung über einen zu langen Pfad. Die Installation von Kaspersky Anti-Virus verläuft aber trotzdem erfolgreich und das Programm wird korrekt funktionieren. 
  • Bei der Installation dieser Version von Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Storage ist ein Neustart des SNMP-Diensts erforderlich, wenn dieser Dienst auf dem Server läuft und die Kaspersky Anti-Virus-Komponente „Unterstützung des SNMP-Protokolls“ installiert ist. 
  • Die Einstellung „Installationsordner“ wird ignoriert, wenn der Installationsvorgang auf einem Computer gestartet wird, auf dem Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Storage bereits installiert ist. 
  • Es wird kein Lizenzschlüssel installiert, wenn im Installationsassistenten für Kaspersky Anti-Virus bei der Auswahl des Schlüssels ein Pfad angegeben wird, der sich auf einem SUBST-Laufwerk oder auf einem Netzwerkpfad befindet. 
  • Wenn die Schutz- und Untersuchungsbereiche über die lokale Benutzeroberfläche angepasst werden, darf nur eine einzige Maske verwendet werden und die Maske muss am Ende des Dateipfads stehen. Beispiele für eine richtige Angabe: „C:\Temp\Temp*“ oder „C:\Temp\Temp???.doc“ oder „C:\Temp\Temp*.doc“. Diese Beschränkung gilt nicht für die Konfiguration von Regeln der vertrauenswürdigen Zone. 
  • Benutzerbenachrichtigungen durch den Nachrichtendienst (net send) werden nicht vorgenommen, wenn der Benutzercomputer unter Windows Vista oder Windows 7 läuft. In Windows Vista und Windows 7 wird der Nachrichtendienst nicht unterstützt. 
  • Benachrichtigungen an Benutzer und Administrator durch den Nachrichtendienst (net send) werden nicht ausgeführt, wenn der geschützte Server unter Microsoft Server 2008 läuft.
  • Bei Verwendung des Befehlszeilen-Tools kann es vorkommen, dass die Zeichen bestimmter Sprachen nicht angezeigt werden (z.B. Aufgabennamen, die Zeichen einer bestimmten Sprache enthalten). Prüfen Sie, ob die Regionsoptionen des Betriebssystems und die Sprache des von Ihnen verwendeten Programms übereinstimmen.
  • Bei Verbindung mit einem Proxyserver, der zur Authentifizierung einen Benutzernamen und ein Kennwort verlangt (BASIC-Authentifizierung), können Authentifizierungsfehler auftreten, wenn Benutzername und Kennwort in einer Multibyte-Kodierung angegeben wurden. 
  • Bei der Wiederherstellung von Objekten aus der Quarantäne oder aus dem Backup wird der Wert Encrypted als Dateiattribut nicht wiederhergestellt. 
  • Wenn Objekte aus der Quarantäne oder aus dem Backup an ihren ursprünglichen Orten wiederhergestellt werden sollen und sich diese Orte in Netzwerkordnern befinden, dann tritt ein Fehler auf und die Wiederherstellung findet nicht statt. Verwenden Sie in diesem Fall die Option zur Wiederherstellung im Standardordner für wiederherzustellende Objekte.
  • Die Umgebungsvariablen des Betriebssystems (Systemvariablen und benutzerdefinierte Variablen), die nach dem Start von Kaspersky Anti-Virus erstellt wurden, können nicht beim Erstellen von Regeln für die vertrauenswürdige Zone und für vertrauenswürdige Prozesse verwendet werden. Kaspersky Anti-Virus kann nur jene Umgebungsvariablen verwenden, die vor seinem Start erstellt und initialisiert wurden. Um diese Einschränkung zu umgehen, starten Sie Kaspersky Anti-Virus mit Hilfe der Verwaltungskonsole neu, nachdem Ihre Umgebungsvariablen erstellt und initialisiert wurden.
  • Der Kaspersky Anti-Virus-Treiber zum Abfangen von Dateien (non-WDM-Treiber) wird mit Mitteln der Systembibliothek SETUPAPI.DLL installiert, anstatt die Funktion InstallHInfSection zu verwenden. 
  • Bei der Installation kritischer Updates für die Module von Kaspersky Anti-Virus wird das Taskleistenprogramm automatisch ausgeladen (falls es geladen war), ohne anschließend erneut geladen zu werden. Nachdem die Module aktualisiert wurden, kann das Taskleistenprogramm manuell gestartet werden (falls dieses Programm installiert ist). Wählen Sie dazu im Startmenü den Punkt Programme -> Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Storage -> Taskleistenprogramm
  • Wenn die Konsole von Kaspersky Anti-Virus zum ersten Mal gestartet wird, erfolgt ein Verbindungsversuch mit Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Storage, der auf dem lokalen Computer installiert ist.
  • Beim Öffnen der mit dem Programm installierten Konsole von Kaspersky Anti-Virus kann es auf bestimmten Systemen vorkommen, dass der Inhalt des Detailfensters nicht angezeigt wird und die Aufgabenleiste nicht funktioniert. In diesem Fall ist es erforderlich, in die Standardansicht der Konsole umzuschalten (Registerkarte „Standard“), obwohl die Aufgabenleiste dann nicht verfügbar sein wird.
  • Beim Festlegen von Filterparametern in den Konsolenknoten „Quarantäne“, „Backup“, „Systemaudit-Bericht“ und „Berichte“ muss für die Werte der Filterparameter die Groß- und Kleinschreibung beachtet werden. 
  • Die Installation der Administrationswerkzeuge über Gruppenrichtlinien von Microsoft Active Directory wird momentan nicht unterstützt. 
  • Wenn die Benutzerkontensteuerung (User Account Control) aktiviert wurde, öffnet ein Doppelklick auf das Programmsymbol in der Taskleiste immer den Dialog „Über das Programm“. Damit durch einen Doppelklick auf das Programmsymbol in der Taskleiste die Administrationskonsole von Kaspersky Anti-Virus gestartet wird, muss das Benutzerkonto zur Gruppe KAVWSEE Administrators hinzugefügt werden. Außerdem kann die Administrationskonsole von Kaspersky Anti-Virus über das Kontextmenü des Programmsymbols oder über das Startmenü aufgerufen werden.
  • Wenn im Kontextmenü eines beliebigen Knotens von Scope Pane der Punkt „new window from here“ ausgewählt wird, öffnet sich ein Zusatzfenster, in dem der Bericht über die Aufgabenausführung nicht geöffnet werden kann. Um das Problem zu lösen, wird empfohlen, dieses Zusatzfenster nicht zu verwenden.
  • Wenn das Produkt Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Storage installiert ist, wird die Installation der Produkte Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Servers und Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Servers Enterprise Edition nicht verboten. Allerdings kann es dadurch bei beiden installierten Produkten zu Funktionsstörungen kommen. Vor der Installation von Produkten der Version 6.0 ist es notwendig, Produkte der Version 8.0 zu deinstallieren. 
  • Wenn ein Remote-Computer zum ersten Mal auf eine Datei auf dem geschützten Server zugreift, kann es in bestimmten Fällen vorkommen, dass in dem Ereignis über die Untersuchung dieses Objekts die IP-Adresse und der Name des Benutzers, der den Zugriff initiiert hat, nicht ermittelt werden können. Wenn dieser Remote-Computer das nächste Mal auf Serverdateien zugreift, werden alle Ereignisfelder korrekt ermittelt. 
  • Das Dialogfenster für den Bericht über die Aufgabenausführung wird automatisch geschlossen, wenn ein Knoten aus der Liste der Subelemente des Knotens „Virensuche“ ausgewählt wird. Um dieses Problem zu lösen, muss der Bericht über die Aufgabenausführung erneut geöffnet werden. Dazu dient der Link im Abschnitt „Verwaltung“ auf der Registerkarte „Anzeige und Verwaltung“. 
  • Wenn Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Storage über ein bereits installiertes Exemplar von Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Servers installiert wird, wird anstelle des Schutzbereichs „Eigene Dokumente“ der Schutzbereich „%personal%“ erstellt, falls der Ordner „Eigene Dokumente“ Bestandteil eines Schutzbereichs ist, der in den Einstellungen von Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Servers festgelegt ist. 
  • CaminoSoft Managed Server HSM v.5.2 verwendet für den Zugriff auf Dateien aus einem Remote-Speicher einen zusätzlichen Datenstrom. Eine Datei, die sich in einem Remote-Speicher befindet, kann nur unter einem Benutzerkonto gescannt werden.
 
 
 
 
Hat Ihnen dieser Artikel geholfen?
Ja Nein