Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
Kaspersky Anti-Virus 6.0 MP1 (Version 6.0.1.411)
Kaspersky Anti-Virus 6.0 MP2 (Versionen 6.0.2.614, 6.0.2.621)
Kaspersky Internet Security 6.0 MP1 (Version 6.0.1.411)
Kaspersky Internet Security 6.0 MP2 (Versionen 6.0.2.614, 6.0.2.621)
Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Workstations MP2
Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Dateiservers MP2Programme, die nicht schädlich sind und keinen destruktiven Code enthalten, die aber potentiell gefährlich sind, werden von Kaspersky Anti-Virus 6.0 erkannt.
Erkennen von potentiell gefährlichen Software ist in Kaspersky Anti-Virus 6.0 standardmäßig aktiviert. Um das Erkennen von der potentiell gefährlichen Software zu deaktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Öffnen Sie das Programmhauptfenster von Kaspersky Anti-Virus 6.0
- Wählen Sie Einstellungen, Abschnitt Schutz
- Deaktivieren Sie im Block Kategorien für schädliche Software das Kontrollkästchen Spyware, Adware, Dialer
- Klicken Sie auf Ok
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Zur potentiell gefährlichen Software gehört auch Riskware. Als Riskware gelten Anwendungen, die nicht über schädliche Funktionen verfügen, die aber unter bestimmten Umständen Ihrem Computer Schaden bringen können. Erkennen von Riskware ist standardmäßig deaktiviert. Um das Erkennen solcher Programme zu aktivieren, machen Sie Folgendes:
- Öffnen Sie das Programmhauptfenster
- Wählen Sie Einstellungen, Abschnitt Schutz
- Aktivieren Sie im Block Kategorien für schädliche Programme das Kontrollkästchen Potentiell gefährliche Software (Riskware)
- Klicken Sie auf Ok
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Die Dialogfenster von Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Workstations MP2, Kaspersky Anti-Virus 6.0 Mp1/6.0 Mp2, Kaspersky Internet Security 6.0 MP1/6.0 MP2, Kaspersky Anti-Virus 6.0 SOS und Kaspersky Anti-Virus für Windows Servers MP2/MP3 sind identisch, jedoch mit jeweils entsprechenden Namen der Dialogfenster und Schutzkomponenten.