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Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf Kaspersky Administration Kit 6.0 MP1
Wenn auf den Client-Computern keine Richtlinien verwendet werden, Client-Computer wird manuell nicht synchronisiert, das Symbol des Client-Computers in der Administrationskonsole farblos ist oder im Feld Verbindung mit dem Server das aktuelle Datum/Urzeit nicht anzeigt (wenn die Workstation funktioniert), so gibt es wahrscheinlich keine Verbindung zwischen dem Agenten und dem Administrationsserver.
Um zu erfahren, warum die Verbindung nicht hergestellt werden kann, verwenden Sie das Tool klnagchk.exe zur Analyse der Verbindungsparameter des Administrationsagenten und des Administrationsservers.
Das Tool muss auf dem Client-Computer aus dem Installationsverzeichnis des Netzwerkagenten (C:\Program Files\Kaspersky Lab\NetworkAgent) mit den Rechten des lokalen Administrators gestartet werden. Wir empfehlen Ihnen die Ergebnisse der Arbeit des Tools in die Berichtsdatei auszugeben.
Folgende Gründe können die Verbindung verhindern:
- Administrationsagent ist auf dem Client-Computer nicht installiert
- Administrationsagent wurde auf dem Client-Computer lokal installiert und bei der Installation wurde die Adresse oder der Port des Administrationsservers falsch angegeben
- Der Service Kaspersky Network Agent ist auf dem Client-Computer nicht gestartet.
- Der Service Kaspersky Administration Server ist auf dem Administrationsserver nicht gestartet
- Im Netzwerk gibt es mehrer Workstations mit gleichen Namen und der Client-Computer wurde aus Versehen zur anderen Gruppe hinzugefügt wurde. Benutzen Sie die Suchfunktion (Befehl Computer suchen im Kontextmenü des Servers), um die gleichnamigen Computer zu finden – geben Sie den Namen des Computers und * ein. Beispielsweise COMPUTER*.
- Dieser Client-Computer ist bereits zu einem anderen Administrationsserver dieses Windows-Netzwerks verbunden
- Der Client-Computer ist im Augenblick ausgeschalten
- Der Computer-Administrationsserver ist für den Client-Computer unerreichbar
- Auf dem Computer-Administrationsserver sind TCP-Ports 13000 und/oder 14000 geschlossen.
Folgende Tools können benutzt werden, um diese Ports zu prüfen:
Starten Sie das Tool auf dem Computer <Administrationsserversname>, um zu prüfen, dass Administrationsserver den Port 13000 / 14000 wirklich öffnen kann (Name des Vorgangs des Administrationsservers ist klserver).
- netstat, falls das Tool fport die offenen Ports nicht anzeigen konnte (z.B. das Tool funktioniert unter Microsoft Windows 2003 Server nicht).
netstat -a
- telnet (vom Computer, auf dem das Problem aufgetreten ist)
telnet <Name_des_Administrationsservers> 13000
oder
telnet <Name_des_Administrationsservers> 14000
Hat der Befehl telnet einen Fehler angezeigt, bedeutet das, dass die Ports geschlossen sind (vielleicht mit Firewall geschützt u.a.).
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