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Kaspersky Internet Security 2010

 

Auswahl der Untersuchungsmethode der Komponente IM-Anti-Virus in Kaspersky Internet Security 2010

 Artikel ID: 2389    Andere Sprachen:  Francais  Poland          Wochenauswahl 0    Verändert am 17.08.2009 10:44 Druckversion

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Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf Kaspersky Internet Security 2010

Die Komponente IM-Anti-Virus in Kaspersky Anti-Virus 2010 dient dazu, die Sicherheit der Arbeit mit Instant-Messengern zu gewährleisten. Sie schützt die Informationen, die über Instant-Messenger-Protokolle auf Ihren Computer gelangen.

Das Produkt gewährleistet Sicherheit bei der Arbeit mit einer Vielzahl von Programmen, die dem Sofortaustausch von Nachrichten dienen. Dazu wählen ICQ, MSN, AIM, Yahoo! Messenger, Jabber, Google Talk und andere.

Die Untersuchung des Datenverkehrs erfolgt mit einer bestimmten Auswahl von Parametern. Wenn IM-Anti-Virus in einer Nachricht eine Bedrohung findet, wird die Nachricht dorch eine Wanung für den Benutzer ersetzt. Das Schutzniveau, das auf Ihrem Computer für den Datenverkehr von Instant-Messengern gilt, wird durch eine Auswahl von Parametern festgelegt. Sie lassen sich in einige Gruppen aufteilen, eine der Gruppen bilden die Parameter, die die Untersuchungsmethode des Objekts festlegen.

Die Untersuchungsmethoden beziehen sich hier auf die Untersuchung der in Instant-Messenger-Nachrichten enthaltenen Links auf ihre Zugehörigkeit zur Liste für verdachtige Adressen und / oder zur Liste der Phishing-Adressen.

  • Links mit der Datenbank für verdächtige Webadressen untersuchen. IM-Anti-Virus prüft, ob die in den Nachrichten enthaltenen Links sich auf der schwarzen Liste befinden.
  • Links mit der Datenbank für Phisihng-Webadressen untersuchen. Die Datenbanken von Kaspersky Anti-Virus enthalten Informationen über die gegenwärtig bekannten Seiten, die für Phising-Angriffe benutzt werden. Die Datenbanken werden von den Kaspersky-Lab-Spezialisten durch Adressen erweitert, die von der internationalen Organisation zum Kampf gegen Phishing (The Anti-Phishing Working Group) zur Verfügung gestellt werden. Diese Liste wird beim Update der Datenbanken von Kaspersky Anti-Virus aktualisiert.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die oben beschriebenen Möglichkeiten von Kaspersky Anti-Virus zu verwenden:

  • Öffnen Sie das Programmhauptfenster
  • Klicken Sie im oberen Bereich des Fensters auf den Link Einstellungen.
  • Wählen Sie im folgenden Fenster im Abschnitt Schutz die Komponente IM-Anti-Virus aus.
  • Aktivieren Sie für die ausgewählte Komponente im Block Untersuchungsmethoden das Kontrollkästchen Links mit Datenbank für verdächtige Webadressen untersuchen. Hier aktivieren Sie auch das Kontrollkästchen Links mit Datenbank für Phishing-Webadressen untersuchen.
  • Klicken Sie auf OK.
  • Schließen Sie alle Fenster des Programms.



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