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Kaspersky Security Center 9

 

Änderungen in Kaspersky Security Center 9.0 im Vergleich zum Kaspersky Administration Kit der Version 8.0

 Artikel ID: 7485    Andere Sprachen:  Francais  Poland    Español        Wochenauswahl 0    Verändert am 14.10.2011 10:48 Druckversion

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf Kaspersky Security Center 9.0


Änderungen in der Version 9.0.2786 (Kaspersky Security Center 9.0) gegenüber der Version 8.0.2134 (Kaspersky Administration Kit 8.0 CF 2):
Ergänzungen:

  • Es wurden Funktionen der virtuellen Administrationsserver hinzugefügt.
  • Neue Komponente Kaspersky Security Center Web-Console wurde hinzugefügt.
  • Es wurden Funktionen der Programmkontrolle hinzugefügt.
  • Die Möglichkeit zur zentralen Sammlung von Hardware-Informationen der verwalteten Computer wurde hinzugefügt.
  • Der Funktionsumfang der zentralen Programm-Registry wurde erweitert.
  • Es wurden Funktionen der Schwachstellenkontrolle in Programmen auf verwalteten Computern hinzugefügt.
  • Windows Failover Clustering wird jetzt für den Administrationsserver unterstützt.
  • Die Liste der inkompatiblen Programme kann jetzt beim Erstellen von Installationspaketen der Antiviren-Programme aktualisiert werden.
  • Die Möglichkeit, Meldungen über neue Versionen von Kaspersky-Lab-Programmen für Unternehmen zu empfangen und neue Versionen im Rahmen der Aufgabe zum Update des Administrationsservers zu erhalten, wurde hinzugefügt.
  • Update-Agenten können jetzt automatisch bestimmt werden.
  • Die Möglichkeit, Netzwerkabfrage und Remote-Installation von Programmen mithilfe des Administrationsagenten durchzuführen, wurde hinzugefügt.
  • Die Möglichkeit zur Verwendung des Verbindungs-Gateways wurde hinzugefügt. Über das Verbindungs-Gateway können Client-Computer verwaltet werden, die keine direkte Verbindung mit dem Administrationsserver haben. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn sich Client-Computer nicht im Unternehmensnetzwerk befinden und der Administrationsserver zum Netzwerk gehört.
  • Es wurde ein separater Installer für die Administrationskonsole hinzugefügt. 
  •  Für Virtual Desktop Infrastructure (VDI) wird jetzt dynamischer Modus unterstützt.
  • Die Komponente Verbindungs-Manager wurde hinzugefügt. Sie ermöglicht es, Zeitintervalle für die Übertragung von Daten vom Administrationsagenten an den Server festzulegen.
  • Die Möglichkeit, die Interaktion mit Microsoft NAP in der Richtlinie des Administrationsagenten zu verwalten, wurde hinzugefügt.
  • Es können jetzt Benutzerkonten für Kaspersky Security Center erstellt werden, die keine Windows-Benutzerkonten sind.

Verbesserungen:

  • Es wurden Funktionen der Synchronisierung der Active Directory-Struktur mit der Struktur der Administrationsgruppen erweitert.
  • Die Auswahl von Berichten und Informationsbereichen wurde erweitert.
  • Die Benutzeroberfläche der Administrationskonsole wurde überarbeitet.
  • Die Volltextsuche kann jetzt über die Administrationskonsole ausgeführt werden.
  • Die Möglichkeit, virtuelle Maschinen zu erkennen, wurde hinzugefügt: Je nach Einstellungen einer virtuellen Maschine kann die Suche ausgeführt und die Regeln für das Verschieben von Computern festgelegt werden.
  • Der Umfang von Daten, die vom Administrationsserver an die Update-Agenten übertragen werden, wurde optimiert.
  • Die Möglichkeit, bestimmte Administrationsgruppen aus dem Gültigkeitsbereich einer Aufgabe auszuschließen, wurde hinzugefügt.
  • Die Darstellung von Computern in den Administrationsgruppen wurde optimiert.

Besonderheiten:

  • Für die Installation von Kaspersky Security Center System Health Validator wurde ein separater Installer erstellt, dessen Programmdateien vom Kaspersky Security Center Programmpaket ausgeschlossen wurden.
  • MS SQL 2000 wird nicht mehr unterstützt.
  • Die Darstellung von Computern in den Administrationsgruppen wurde optimiert. Es gibt keine Beschränkung für die Anzahl von Computern, die zu derselben Gruppe gehören.

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