Kaspersky Internet Security 6.0/7.0/2009 (alle Versionen)
Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Workstations (alle Versionen)
Die Komponenten Datei-Anti-Virus, Mail-Anti-Virus und Web-Anti-Virus verfügen über folgende neue Funktionen:
Überprüfung ausschließlich neuer und geänderter Dateien (konfiguriert nach Objekttypen): Die Überprüfung ausschließlich neuer und geänderter Dateien optimiert und beschleunigt den Antiviren-Scan. Dank neuer Technologien wird dabei die Qualität des Scans nicht beeinträchtigt.
Technologien iSwift und iChecker: Der Einsatz dieser Technologien beschleunigt den Antiviren-Scan auf Grund von intelligenter Zwischenspeicherung der Daten vorhergehender Antiviren-Scans.
Flexible Einstellungen des Antiviren-Scans für zusammengesetzte Objekte: Optimiert die Leistungsfähigkeit des Systems bei der Überprüfung komplexer zusammengesetzter Objekte.
Unterbrechung des Antiviren-Scans bei erhöhter Anwenderaktivität: Mit Hilfe eines Mechanismus’ zur Beobachtung der Anwenderaktivität wird der Antiviren-Scan so lange unterbrochen, bis die Systemauslastung wieder sinkt. Dadurch bleibt die Systemauslastung ausgeglichen und die Antiviren-Überprüfung beansprucht nicht die gesamten Ressourcen.
Systemwiederherstellung (Bereinigung nach schädlicher Einwirkung, insbesondere durch Spyware-Module): Wurde ein schädliches Objekt erkannt und gelöscht, entfernt diese Technologie alle dazugehörigen Einträge in den Systemdateien und der Registrierung.
Überprüfung des IMAP-, NNTP-, SMTP-, POP3-Traffics: Das Programm überprüft alle E-Mails in den am weitesten verbreiteten Protokollen.
Plugins in den E-Mail-Programmen Microsoft Outlook und TheBat!: Die Antiviren-Plugins in Outlook und The Bat ermöglichen eine Überprüfung aller E-Mails, noch bevor sie in die Datenbanken auf der lokalen Festplatte geladen werden.
Filterung von E-Mail-Anhängen: Ermöglicht das Umbenennen oder Löschen von E-Mail-Anhängen bestimmter Typen.
Überprüfung des HTTP-Traffics: Durch einen Antiviren-Scan „On-the-Fly“ der über das http-Protokoll übermittelten Daten wird eine Infizierung des Anwendercomputers noch vor dem Speichern der Daten auf der lokalen Festplatte verhindert.
Flexible Konfiguration des Web-Anti-Virus: Ermöglicht die Einstellung verschiedener Scan-Typen: Streaming-Scan oder Buffering-Scan (mit festgelegter Pufferungszeit). Der Anwender kann zudem vertrauenswürdige Adressen festlegen.
Technologie zur Verringerung der Update-Größe: Durch Verwendung von inkrementellen Updates kann der Umfang der herunter zu ladenden Datenbanken-Updates wesentlich verringert werden.
Vergrößerte und aktualisierte Objekt-Datenbank, die beim Systemstart herunter geladen wird: Ermöglicht das Tracing und die sofortige Aktualisierung von einer größtmöglichen Anzahl von Bereichen im Betriebssystem, in denen sich schädlicher Code befinden könnte, der beim Systemstart ausgeführt wird.
Aufgabe “Überprüfung kritischer Systembereiche”: Ermöglicht die Überprüfung der meisten wichtigen Systembereiche, die am stärksten von einer Infizierung bedroht sind. Bringt erhebliche Zeitersparnis, da die kritischen Bereiche zuerst gescannt werden.
Aufgabe “Überprüfung von Autostartobjekten”: Ermöglicht einen Antiviren-Scan von Autostart-Objekten, um das Ausführen von schädlichem Code beim Systemstart zu verhindern.