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Kaspersky Internet Security 2010

 

Parameter der Befehlszeile für Kaspersky Internet Security 2010

 Artikel ID: 2455    Andere Sprachen:  Poland    Sweden        Wochenauswahl 14    Verändert am 24.06.2009 18:26 Druckversion

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Kaspersky Internet Security 2010
  • Die Befehlszeile in Kaspersky Internet Security 2010 ist unter MS Windows verfügbar. Mit Hilfe der Befehlszeile lassen sich die folgenden Aktionen ausführen:

    Die Syntax der Befehlszeile lautet:

    avp.com <command> [settings]

    Folgende Befehle können als <commands> genutzt werden:

    • ACTIVATE – Aktivierung des Programms unter Verwendung eines Aktivierungscodes über das Internet.
    • ADDKEY – Aktivierung des Programms mit Hilfe eines Lizenzschlüssels.
    • START – Start einer Komponente oder Aufgabe.
    • STOP – Stoppen einer Komponente oder Aufgabe.
    • STATUS – Anzeige des aktuellen Status der Komponenten oder Aufgaben auf dem Bildschirm.
    • STATISTICS – Anzeige einer Statistik für die auf dem Bildschirm dargestellte Komponente oder Aufgabe.
    • HELP – Hilfe bei der Befehlssyntax und der Befehlsliste.
    • SCAN – Untersuchung von Objekten auf Viren.
    • UPDATE – Start des Programm-Updates.
    • ROLLBACK – Wiederherstellung des letzten Datenbank-Updates.
    • EXIT – Programm-Ende (die Ausführung dieses Befehls ist nur in Verbindung mit dem über das Programm-Interface eingegebenen Kennwort möglich).
    • IMPORT - Importieren von Programm-Einstellungen.
    • EXPORT – Exportieren von Programm-Einstellungen.

    Jedem Befehl entsprechen bestimmte, für die konkrete Programmkomponente spezifische Parameter.



    Programmaktivierung

    Das Programm kann auf zwei Arten aktiviert werden:

    • Via Internet unter Verwendung eines Aktivierungscodes (Befehl ACTIVATE).
    • Unter Verwendung eines Lizenzschlüssels (Befehl ADDKEY).

    Syntax der Kommandozeile:
    avp.com ACTIVATE <activation_code> /password=<your_password>
    avp.com ADDKEY <file_name> /password=<your_password>

    Parameterbeschreibung:

    • [<activation_code>] –Aktivierungscode des Programms, der beim Kauf des Programms vergeben wird.
    • [<file_name>] – Name der Lizenzschlüsseldatei für das Programm mit der Erweiterung *.key.
    • [<your_password>] - Kennwort für das Produkt, das vorher über die Programmoberfläche festgelegt wurde.

    Beispiele:

    avp.com ACTIVATE 11AA1-11AAA-1AA11-1A111
    avp.com ADDKEY 1AA111A1.key /password=<your_password>

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    Programmkomponenten und Aufgaben verwalten

    Sie können die Komponenten und Aufgaben des Programms aus der Befehlszeile mit den folgenden Befehlen verwalten:

    • START – Startet eine Komponente oder Aufgabe.
    • STOP – Hält eine Komponente oder Aufgabe an.
    • STATUS – Zeigt den aktuellen Komponenten- oder Aufgabenstatus.
    • STATISTICS – Zeigt eine Statistik für die Komponente oder die Aufgabe an.

    Die Aufgabe oder Komponente, auf die der Befehl angewendet werden soll, wird durch dessen Parameter bestimmt. Die Befehle STOP und PAUSE können nur mit dem Passwort für eine Anwendung der Version 2010 ausgeführt werden, das über das Programm-Interface eingegeben wurde.

    Syntax des Befehls:
    avp.com <command> <profile|taskid> [/R[A]:<report_file>]
    avp.com STOP <profile|taskid> /password=<password> [/R[A]:<report_file>]

    Einer der folgenden Werte wird <profile|taskid> als Parameter zugeordnet: 

    • Schutz (RTP) – Alle Schutzkomponenten. Der Befehl avp.com START RTP startet alle Schutzkomponenten, wenn der Schutz vollständig deaktiviert war. Wenn eine Komponente mit dem Befehl STOP aus der Befehlzeile beendet wurde, wird sie durch den Befehl avp.com START RTP nicht gestartet. Um die Komponente zu starten, ist der Befehl avp.com START <Profil> erforderlich, wobei als <Profil> der Wert der betreffenden Schutzkomponente verwendet wird, beispielsweise avp.com START FM.
    • FW - Firewall
    • HIPS – Programmkontrolle
    • pdm – Proaktiver Schutz
    • FM – Datei-Anti-Virus
    • EM – Mail-Anti-Virus
    • WB – Web-Anti-Virus. Werte für die untergeordneten Komponente des Web-Anti-Virus: httpscan (HTTP) - Untersuchung des HTTP-Verkehrs; sc - Script-Untersuchung.
    • IM - IM-Anti-Virus
    • AB – Anti-Banner
    • AS – Anti-Spam
    • PC  - Kindersicherung
    • AP – Anti-Phishing
    • ids – Schutz vor Netzwerkangriffen
    • Updater – Update
    • Rollback – Rollback zu den vorherigen Datenbanken
    • Scan_My_Computer – Untersuchung des Computers
    • Scan_Objects – Untersuchung von Objekten
    • Scan_Quarantine – Untersuchung der Quarantäne
    • Scan_Rootkits – Suche nach Rootkits
    • Scan_Startup (STARTUP) – Scan der Autostart-Objekte
    • Scan_Vulnerabilities (SECURITY) - Sicherheitsanalyse

    Die Komponenten und Aufgaben, die aus der Befehlszeile gestartet werden, werden mit den im Programm-Interface festgelegten Parametern ausgeführt.

    Beispiele:
    Um den Datei-Anti-Virus zu aktivieren, geben Sie den folgenden Befehl in die der Befehlszeile ein: avp.com START FM.
    Um die Untersuchung des Computers anzuhalten, geben Sie den folgenden Befehl in der Befehlszeile ein: avp.com STOP Scan_My_Computer /password=<your_password>

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    Anti-Viren-Scan

    Die Befehlszeile für den Start eines Anti-Viren Scans bestimmter Arbeitsbereiche und für die Bearbeitung schädlicher Objekte lautet wie folgt:

    avp.com SCAN [<object scanned>] [<action>] [<action query>] [<file types>] [<exclusions>] [<configuration file>] [<report settings>] [<additional settings>]

    Um Objekte zu untersuchen, können Sie auch die im Programm erstellten Aufgaben verwenden, indem Sie den benötigten Befehl aus der Befehlszeile starten. Die Aufgabe wird dabei mit den im Programm-Interface festgelegten Parametern ausgeführt.

    Parameterbeschreibung:

    <object scanned> - Dieser Parameter erstellt eine Liste der Objekte, die auf gefährlichen Code untersucht werden. Der Parameter kann mehrere Werte aus der erstellten Liste aktivieren, die durch Leerzeichen getrennt werden.

    • <files> - Liste der Pfade zu den Dateien und/oder Ordnern, die untersucht werden sollen. Sie können absolute oder relative Pfade eingeben. Die Elemente der Liste werden durch ein Leerzeichen voneinander getrennt.

    - Wenn der Objektname ein Leerzeichen enthält, muss er in Anführungsstriche gesetzt werden.
    - Wenn Sie einen konkreten Ordner wählen, werden alle darin enthaltenen Dateien untersucht.

    • /MEMORY - Arbeitsspeicherobjekte
    • /STARTUP - Auto-Start-Objekte
    • /MAIL - E-Mail-Datenbanken
    • /REMDRIVES – Alle mobilen Laufwerke
    • /FIXDRIVES – Alle lokalen Laufwerke 
    • /NETDRIVES – Alle Netzwerklaufwerke
    • /QUARANTINE – Objekte in Quarantäne 
    • /ALL – Vollständiger Scan des Computers
    • /@:<filelist.lst> - Dateipfad mit einer Liste der Objekte und Ordner, die untersucht werden. Die Datei sollte Textformat haben und jedem Untersuchungsobjekt muss eine eigene Zeile zugeordnet werden. Sie können einen absoluten oder relativen Dateipfad eingeben. Der Pfad muss in Anführungsstriche gesetzt werden, wenn er ein Leerzeichen enthält.

    <action> - Dieser Parameter bestimmt die Reaktion auf gefährliche Objekte, die während der Untersuchung gefunden werden. Wenn dieser Parameter nicht eingestellt ist, wird standardmäßig die dem Wert /i2 entsprechende Aktion ausgeführt. Folgende Werte können eingegeben werden:

    • /i0 - Führt keine Aktionen am Objekt aus; speichert lediglich Informationen über das Objekt im Report.
    • /i1 - Heilt infizierte Objekte und überspringt diese, wenn die Desinfektion fehlschlägt.
    • /i2 - Heilt infizierte Objekte und löscht diese, wenn die Desinfektion fehlschlägt. Löscht keine infizierten Objekte aus Containern (zusammengesetzte Objekte). Löscht Container mit ausführbarer Kopfzeile (sfx-Archive) (entspricht der Standardeinstellung).
    • /i3 – Heilt infizierte Objekte und löscht diese, wenn die Desinfektion fehlschlägt. Löscht alle zusammengesetzten Objekte vollständig, wenn das Entfernen infizierter angehängter Dateien nicht möglich ist.
    • /i4 – Löscht infizierte Objekte. Löscht alle zusammengesetzten Objekte vollständig, wenn das Entfernen infizierter angehängter Dateien nicht möglich ist. 
    • /i8 – Eingabeaufforderung an den Anwender für eine Aktion, wenn ein infiziertes Objekt gefunden wurde.
    • /i9 – Eingabeaufforderung an den Anwender für eine Aktion bei Beendigung der Untersuchung.

    <file types> - Dieser Parameter definiert die Dateitypen, die auf Viren gescannt werden. Ist dieser Parameter nicht festgelegt, werden per Standardeinstellung nur infizierbare Dateien nach Inhalt untersucht. Die folgenden Werte sind möglich:

    • /fe – Untersucht nur infizierbare Dateien nach Erweiterungen.
    • /fi – Untersucht nur infizierbare Dateien nach Inhalt.
    • /fa – Untersucht alle Dateien.

    <exclusions> - Dieser Parameter definiert Objekte, die von der Untersuchung ausgenommen werden. Er kann verschiedene Werte aus der unten dargestellten Liste enthalten, die jeweils durch Leerzeichen getrennt werden.

    • /e:a – Untersucht keine Archive
    • /e:b – Untersucht keine E-Mail Datenbanken.
    • /e:m – Untersucht keine E-Mail-Texte im Nur-Text-Format.
    • /e:<filemask> - Untersucht keine Objekte nach Masken.
    • /e:<size> - Überspringt Objekte, deren Größe (in MB) den im Parameter <size> festgelegten Wert übersteigt.
    • /e:<seconds> - Überspringt Objekte, die länger untersucht werden, als es vom Parameter festgelegt wurde.

    <configuration file> - Definiert den Pfad zu der Konfigurationsdatei, die die Programmeinstellungen für den Scan enthält. Sie können einen absoluten oder relativen Dateipfad eingeben. Wenn dieser Parameter nicht festgelegt ist, werden die Werte aus dem Programm-Interface verwendet. Die folgende Parametersyntax: /C: <settings_file> verwendet die Einstellungswerte, die in der Datei <settings_file> im Hauptverzeichnis C:\ festgelegt sind.

    <report settings> - Dieser Parameter bestimmt das Reportformat für die Untersuchungsergebnisse. Sie können einen absoluten oder relativen Dateipfad wählen. Wenn dieser Parameter nicht angegeben ist, werden die Untersuchungsergebnisse auf dem Bildschirm angezeigt, wobei alle Ereignisse angezeigt werden. Die folgenden Werte sind möglich:

    • /R:<report_file> - Nur wichtige Ereignisse werden in der Datei protokolliert.
    • /RA:<report_file> - Alle Ereignisse werden in der Datei protokolliert.

    <additional settings> - dieser Parameter bestimmt die Verwendung der Techniligien der Untersuchung.

    • /iChecker=<on|off> - Aktiviert / deaktiviert die Verwendung der iChecker-Technologie.
    • /iSwift=<on|off> - Aktiviert / deaktiviert die Verwendung der iSwift-Technologie.

    Beispiele:

    Beispiel:  Starten Sie einen Scan des Arbeitsspeichers, der Auto-Start-Objekte, der E-Mail-Datenbanken und der Verzeichnisse Eigene Dateien, der Programmdateien sowie der Datei test.exe:

    avp.com SCAN /MEMORY /STARTUP /MAIL "C:\Documents and Settings\All Users\Eigene Dateien" "C:\Program Files" "C:\Downloads\test.exe"

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    Updates der Programmmodule und Antiviren-Datenbanken

    Der Befehl für das Update der Programmmodule und der Bedrohungssignaturen des Programms hat die folgende Syntax:

    avp.com UPDATE [<update_source>] [/R[A]:<report_file>] [/C:<file_name>] [/APP=<on/off>]

    Parameterbeschreibung:

    • [<update_source>] – http-Server, FTP-Server oder Netzwerkordner für den Download von Updates. Wird kein Pfad ausgewählt, so wird die Updatequelle den Update-Einstellungen des Programms entnommen.
    • /RA:<report_file> - Im Report werden alle Ereignisse protokolliert. Sie können einen absoluten oder relativen Dateipfad verwenden. Wenn kein Parameter festgelegt wird, werden die Untersuchungsergebnisse auf dem Bildschirm angezeigt, wobei alle Ereignisse angezeigt werden.
    • /C:<file_name> - Pfad zu der Konfigurationsdatei mit den Programm-Einstellungen für die Updates. Sie können einen absoluten oder relativen Dateipfad eingeben. Wenn dieser Parameter nicht definiert ist, werden die im Programm-Interface definierten Werte verwendet.
    • /APP=<on/off> - Aktiviert/deaktiviert das Update der Programmmodule.

    Beispiele:
    Beispiel 1:
    Aktualisieren Sie die Bedrohungssignaturen, wobei alle Ereignisse im Report protokolliert werden:

    avp.com UPDATE /RA:avbases_upd.txt

    Beispiel 2: Aktualisieren Sie die Programmmodule von Kaspersky Anti-Virus unter Verwendung der Parameter der Konfigurationsdatei updateapp.ini:

    avp.com UPDATE /APP=on/C:updateapp.ini

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    Rollback zu den vorherigen Datenbanken


    Befehlssyntax:

    ROLLBACK [/R[A]:<report_file>] [/password=<your_password>]

    • /R:<report_file> - Im Report werden nur wichtige Ereignisse protokolliert.
    • /RA:<report_file> - Im Report werden alle Ereignisse protokolliert.

    Sie können einen absoluten oder relativen Dateipfad verwenden. Wenn der Parameter nicht definiert ist, werden die Untersuchungsergebnisse mit allen Ereignissen auf dem Bildschirm angezeigt.

    • <your_password> - Das Passwort zum Programm

    Beispiel:
    avp.com ROLLBACK /RA:rollback.txt /password=<your_password>

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    Exportieren von Schutz-Einstellungen

    Befehlssyntax:

    avp.com EXPORT <profile><file_name>

    Parameterbeschreibung:

    <profile> - Komponente oder Aufgabe, für die Einstellungen exportiert werden. Einer der folgenden Werte kann für den Parameter <profile> verwendet werden:

    • RTP – Alle Schutzkomponenten. Der Befehl avp.com START RTP startet alle Schutzkomponenten, wenn der Schutz vollständig deaktiviert war. Wenn eine Komponente mit dem Befehl STOP aus der Befehlzeile beendet wurde, wird sie durch den Befehl avp.com START RTP nicht gestartet. Um die Komponente zu starten, ist der Befehl avp.com START <Profil> erforderlich, wobei als <Profil> der Wert der betreffenden Schutzkomponente verwendet wird, beispielsweise avp.com START FM.
    • FW – Firewall
    • HIPS – Programmkontrolle
    • pdm – Proaktiver Schutz
    • FM – Datei-Anti-Virus
    • EM – Mail-Anti-Virus
    • WM – Web-Anti-Virus. Werte für die untergeordneten Komponente des Web-Anti-Virus: httpscan (HTTP) - Untersuchung des HTTP-Verkehrs; sc - Script-Untersuchung.
    • IM - IM-Anti-Virus
    • AB – Anti-Banner
    • AS – Anti-Spam
    • PC - Kindersicherung
    • AP – Anti-Phishing
    • ids – Schutz vor Netzwerkangriffen
    • Updater – Update
    • Rollback – Rollback zu den vorherigen Datenbanken
    • Scan_My_Computer – Untersuchung des Computers
    • Scan_Objects – Untersuchung von Objekten
    • Scan_Quarantine – Untersuchung der Quarantäne
    • Scan_Rootkits – Suche nach Rootkits
    • Scan_Startup (STARTUP) – Scan der Autostart-Objekte
    • Scan_Vulnerabilities (SECURITY) - Sicherheitsanalyse

    <file_name> - Pfad der Datei, in welche die Parameter von Kaspersky Internet Security exportiert werden. Ein absoluter oder relativer Pfad kann angegeben werden. Die Konfigurationsdatei wird im Binärformat (dat) gespeichert und kann künftig verwendet werden, um die Einstellungen des Programms auf andere Computer zu übertragen. Außerdem können Sie die Konfigurationsdatei im Textformat speichern. Geben Sie dazu im Dateinamen die Endung txt an. Beachten Sie, dass der Import von Schutzparametern aus einer Textdatei nicht unterstützt wird. Diese Datei kann nur zur Ansicht der grundlegenden Funktionsparameter von Kaspersky Internet Security verwendet werden.

    Beispiel:
    avp.com EXPORT c:\settings.dat

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    Importieren von Schutz-Einstellungen


    Befehlssyntax:

    avp.com IMPORT <file_name> [ password=<"your_password">], wobei <file_name> für den Dateipfad steht, aus dem Programm-Einstellungen importiert werden und [/password=<"your_password">] für das Passwort zur Programmverwaltung.  

    Beispiel:
    avp.com IMPORT c:\settings.dat

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    Starten des Programms


    Befehlssyntax:

    avp.com

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    Anhalten des Programms


    Befehlssyntax:

    EXIT /password=<password>, wobei <password> dem im Programm-Interface erstellten Passwort entspricht. Beachten Sie bitte, dass Sie diesen Befehl nicht ausführen können, wenn Sie kein Passwort eingegeben haben.

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    Erstellen einer Trace-Datei


    Befehlssyntax:

    avp.com TRACE [file] [on|off] [<trace_level>]

    Parameterbeschreibung:

    avp.com TRACE [file] [on|off] – Aktiviert/deaktiviert die Erstellung einer Trace-Datei.

     

    Parameterbeschreibung:

    [on|off] - Anlegen einer Protokolldatei aktivieren / deaktivieren.

    [file] – Empfang der Ablaufverfolgung in Form einer Datei.

    <trace_level> - Für diesen Parameter sind Zahlenwerte zwischen 0 (minimale Ebene, nur für kritische Mitteilungen) und 700 (maximale Ebene, alle Mitteilungen) möglich. Wenn Sie sich an den Technischen Support Service wenden, werden unsere Experten die notwendige Ebene festlegen. Wurde der Wert nicht festgelegt, so empfehlen wir die Einstellung 500.

    Beispiel 1: Deaktivieren Sie die Erstellung einer Trace-Datei:

    avp.com TRACE file off

    Beispiel 2: Erstellen Sie eine Trace-Datei zur Versendung an den Technischen Support Service mit einer maximalen Trace-Ebene von 500:

    avp.com TRACE file on 500

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    Hilfe aufrufen


    Wählen Sie den folgenden Befehl, wenn Sie Hilfe zur Syntax eines Befehls aufrufen möchten:

    avp.com [ /? | HELP ]

    Um Hilfe zur Syntax eines bestimmten Befehls zu erhalten, können Sie einen der folgenden Befehle verwenden:

    avp.com <command>/?
    avp.com HELP <command>

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    Returncodes der Befehlszeile


    Dieser Abschnitt beschreibt die Returncodes der Befehlszeile. Allgemeine Codes können durch jeden Befehl aus der Befehlszeile rückgängig gemacht werden. Zu den Returncodes für Aufgaben zählen sowohl allgemeine Codes als auch spezifische Codes für konkrete Aufgaben.

    Allgemeine Returncodes:

    • 0 – Befehl wurde erfolgreich ausgeführt
    • 1 – Kein korrekter Parameterwert
    • 2 – Unbekannter Fehler
    • 3 – Fehler bei Ausführung der Aufgabe
    • 4 – Ausführung der Aufgabe wurde abgebrochen

    Returncodes der Aufgaben der Anti-Viren-Untersuchung:

    • 101 – Alle gefährlichen Objekte wurden bearbeitet
    • 102 – Gefährliche wurden Objekte entdeckt

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