Untersuchung auf Befehl, Echtzeitschutz für Dateien:
Die Untersuchung von über das MTP-Protokoll angeschlossenen Geräten ist nicht verfügbar.
Die Untersuchung von Archiven ist ohne die Untersuchung von SFX-Archiven nicht verfügbar: Wenn die Untersuchung von Archiven in den Schutzeinstellungen von Kaspersky Embedded Systems Security aktiviert ist, untersucht das Programm automatisch Objekte in Archiven und SFX-Archiven. Die Untersuchung von SFX-Archiven ist auch ohne die Untersuchung von Archiven verfügbar.
Wenn das Kontrollkästchen Tiefere Analyse startender Prozesse (Blockiert den Start eines Prozesses, bis die Analyse abgeschlossen ist) und der Dienst Verwendung von KSN gleichzeitig aktiviert sind, wird jeder gestartete Prozess, der URL-Web-Adressen als Argument erhält, selbst dann blockiert, wenn der Modus "Nur Statistik" ausgewählt wurde. Um ein Blockieren des Prozesses zu vermeiden, wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:
Deaktivieren Sie den Dienst Verwendung von KSN
Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Tiefere Analyse startender Prozesse (Blockiert den Start eines Prozesses, bis die Analyse abgeschlossen ist)
Empfohlene Option: Das Deaktivieren des Kontrollkästchens für die tiefere Analyse startender Prozesse
Lizenzverwaltung:
Die Aktivierung des Programms mit einem Schlüssel über den Installationsassistenten ist nicht möglich, wenn der Schlüssel auf einem Laufwerk gespeichert ist, das mithilfe des Befehls SUBST erstellt wurde, oder wenn für die Schlüsseldatei ein Netzwerkpfad eingegeben wurde.
Updates:
Nach der Installation von Updates für kritische Module von Kaspersky Embedded Systems Security wird das Programmsymbol standardmäßig ausgeblendet.
KLRAMDISK wird auf geschützten Geräten unter Windows XP oder Windows Server 2003 nicht unterstützt.
Oberfläche:
Beachten Sie die Groß- und Kleinschreibung bei der Verwendung der Filterfunktion in der Programmkonsole für die Bereiche Quarantäne, Backup, Systemaudit-Protokoll oder Protokoll der Aufgabenausführung.
Wenn Sie einen Schutz- oder Untersuchungsbereich in der Programmkonsole konfigurieren, können Sie nur eine Maske verwenden und sie nur am Pfadende platzieren. Dies sind einige Beispiele für richtige Masken: "C:\Temp\Temp*" oder "C:\Temp\Temp???.doc" und "C:\Temp\Temp*.doc". Diese Einschränkung betrifft nicht die Konfiguration der vertrauenswürdigen Zone.
Sicherheit:
Wenn die Benutzerkontensteuerung (User Account Control) des Betriebssystems aktiviert ist, muss das Benutzerkonto zur Gruppe KAVWSEE Administrators gehören, um die Programmkonsole mit einem Doppelklick auf das Programmsymbol im Infobereich der Taskleiste öffnen zu können. Ansonsten ist es erforderlich, sich als Benutzer mit der Berechtigung, das kompakte Diagnosefenster oder das Microsoft Management-Console-Snap-in zu öffnen, anzumelden.
Das Programm kann nicht über das Microsoft Windows-Fenster Programme und Funktionen deinstalliert werden, wenn die Benutzerkontensteuerung aktiviert ist.
Integration in Kaspersky Security Center:
Der Administrationsserver prüft Updates der Programm-Datenbanken, wenn Update-Pakete empfangen wurden, bevor die Updates an die geschützten Geräte im Netzwerk weitergeleitet werden. Der Administrationsserver prüft keine Updates der Programm-Module.
Stellen Sie sicher, dass die Kontrollkästchen in den Einstellungen für "Interaktion mit Administrationsserver" aktiviert sind, wenn Sie Komponenten verwenden, die mithilfe von Netzwerklisten (Quarantäne, Backup) dynamische Daten an Kaspersky Security Center übermitteln.
Exploit-Prävention:
Die Exploit-Prävention ist nicht verfügbar, wenn die Bibliotheken apphelp.dll in der aktuellen Umgebungskonfiguration nicht geladen sind.
Die Komponente "Exploit-Prävention" ist auf geschützten Geräten mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 10 nicht mit dem Microsoft-Dienstprogramm EMET kompatibel: Kaspersky Embedded Systems Security blockiert EMET, wenn die Komponente "Exploit-Prävention" auf einem geschützten Gerät installiert wird, auf dem EMET bereits installiert ist.