Neuerungen

Update 11.6.0

Kaspersky Endpoint Security 11.6.0 für Windows bietet folgende Neuerungen und Verbesserungen:

  1. Unterstützung für Windows 10 21H1. Besonderheiten im Hinblick auf die Unterstützung des Betriebssystems Microsoft Windows 10 finden Sie in der Wissensdatenbank des Technischen Supports.
  2. Die Komponente "Managed Detection and Response" wurde hinzugefügt. Diese Komponente erleichtert die Interaktion mit der Lösung, die als "Kaspersky Managed Detection and Response" bekannt ist. Kaspersky Managed Detection and Response (MDR) bietet rund um die Uhr Schutz vor stetig zunehmenden Bedrohungen, die automatisierte Schutzmechanismen von Unternehmen umgehen können. Solche Mechanismen werden häufig von Unternehmen eingesetzt, die Schwierigkeiten haben, hochqualifizierte Experten zu finden, oder über begrenzte interne Ressourcen verfügen. Ausführliche Informationen zur Funktionsweise der Lösung finden Sie in der Hilfe zu Kaspersky Managed Detection and Response.
  3. Das Programm Kaspersky Endpoint Agent, das zum Lieferumfang gehört, wurde auf Version 3.10 aktualisiert. In Kaspersky Endpoint Agent 3.10 wurden neue Funktionen eingeführt, einige frühere Probleme behoben und die Stabilität verbessert. Weitere Informationen zum Programm finden Sie in der Dokumentation zu Kaspersky-Lösungen, die Kaspersky Endpoint Agent unterstützen.
  4. Jetzt kann der Schutz vor Angriffen wie Network Flooding und Portscanning in den Einstellungen des "Schutzes vor Netzwerkbedrohungen" verwaltet werden.
  5. Neue Methode zum Erstellen von Netzwerkregeln für die Firewall wurden hinzugefügt. Sie können Paketregeln und Programmregeln für Verbindungen hinzufügen, die im Fenster Netzwerkmonitor angezeigt werden. Die Einstellungen für Verbindungen gemäß den Netzwerkregeln werden jedoch automatisch konfiguriert.
  6. Die Benutzeroberfläche des Netzwerkmonitors wurde verbessert. Informationen über die Netzwerkaktivität wurden hinzugefügt: ID des Prozesses, der die Netzwerkaktivität initiiert; Netzwerktyp (lokales Netzwerk oder Internet); lokale Ports. Die Informationen über den Netzwerktyp sind standardmäßig ausgeblendet.
  7. Es ist nun möglich, automatisch Benutzerkonten des Authentifizierungsagenten für neue Windows-Benutzer zu erstellen. Mithilfe des Agenten können Benutzer die Authentifizierung für den Zugriff auf Datenträger durchlaufen, die mit der Technologie "Kaspersky-Festplattenverschlüsselung" verschlüsselt wurden, und das Betriebssystem laden. Das Programm überprüft Informationen zu Windows-Benutzerkonten auf dem Computer. Wenn Kaspersky Endpoint Security ein Windows-Benutzerkonto erkennt, das kein Benutzerkonto des Authentifizierungsagenten besitzt, erstellt das Programm ein neues Konto für den Zugriff auf verschlüsselte Laufwerke. Es ist also nicht erforderlich, für Computer mit bereits verschlüsselten Laufwerken Authentifizierungsagenten-Benutzerkonten manuell hinzuzufügen.
  8. Es ist nun möglich, den Vorgang der Festplattenverschlüsselung in der Programmoberfläche auf den Computern der Benutzer zu überwachen (Kaspersky Disk Encryption und BitLocker). Das Tool "Encryption Monitor" kann über das Programmhauptfenster ausgeführt werden.

Update 11.5.0

Kaspersky Endpoint Security für Windows 11.5.0 bietet folgende Neuerungen und Verbesserungen:

  1. Unterstützung für Windows 10 20H2. Besonderheiten im Hinblick auf die Unterstützung des Betriebssystems Microsoft Windows 10 finden Sie in der Wissensdatenbank des Technischen Supports.
  2. Aktualisierte Programmoberfläche. Außerdem wurde das Programmsymbol im Infobereich, in den Programmbenachrichtigungen und in den Dialogfeldern aktualisiert.
  3. Verbesserte Schnittstelle des Web-Plug-Ins von Kaspersky Endpoint Security für die Komponenten Application Control, Device Control und Adaptive Anomaly Control.
  4. Funktionen zum Importieren und Exportieren von Listen von Regeln und Ausnahmen im XML-Format hinzugefügt. Mit dem XML-Format können Sie Listen nach dem Export bearbeiten. Sie können Listen nur in der Konsole von Kaspersky Security Center verwalten. Die folgenden Listen stehen für den Export/Import zur Verfügung:
  5. Dem Bericht über die Erkennung von Bedrohungen wurden MD5-Informationen zum Objekt hinzugefügt. In früheren Versionen des Programms zeigte Kaspersky Endpoint Security nur den SHA256 eines Objekts an.
  6. Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, die Priorität für Geräte-Zugriffsregeln in den Einstellungen für die Gerätekontrolle zuzuweisen. Die Prioritätszuweisung ermöglicht eine flexiblere Konfiguration des Benutzerzugriffs auf Geräte. Wenn ein Benutzer mehreren Gruppen hinzugefügt wurde, reguliert Kaspersky Endpoint Security den Gerätezugriff auf der Grundlage der Regel mit der höchsten Priorität. Beispielsweise können Sie der Gruppe "Jeder" schreibgeschützte Leseberechtigungen und der Gruppe "Administratoren" Lese-/Schreibberechtigungen gewähren. Weisen Sie dazu für die Gruppe der Administratoren eine Priorität von 0 und für die Gruppe "Jeder" eine Priorität von 1 zu. Sie können die Priorität nur für Geräte konfigurieren, die über ein Dateisystem verfügen. Dazu gehören Festplatten, Wechsellaufwerke, Disketten, CD/DVD-Laufwerke und tragbare Geräte (MTP).
  7. Neue Funktionalität hinzugefügt:
  8. Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, den Untersuchungsmodus für den sicheren Datenverkehr zu konfigurieren: Datenverkehr immer untersuchen, auch wenn Schutzkomponenten deaktiviert sind, oder Datenverkehr untersuchen, wenn dies von Schutzkomponenten angefordert wird.
  9. Überarbeitetes Verfahren zum Löschen von Informationen aus Berichten. Ein Benutzer kann nur alle Berichte löschen. In früheren Versionen des Programms konnte ein Benutzer bestimmte Programmkomponenten auswählen, deren Informationen aus den Berichten gelöscht werden würden.
  10. Überarbeitetes Verfahren zum Importieren einer Konfigurationsdatei, die Kaspersky Endpoint Security-Einstellungen enthält, und überarbeitetes Verfahren zur Wiederherstellung von Programmeinstellungen. Vor dem Importieren oder Wiederherstellen zeigt Kaspersky Endpoint Security lediglich eine Warnung an. In früheren Versionen des Programms konnten Sie die Werte der neuen Einstellungen anzeigen, bevor sie angewendet wurden.
  11. Vereinfachtes Verfahren zur Wiederherstellung des Zugriffs auf ein Laufwerk, das mit BitLocker verschlüsselt wurde. Nach Abschluss des Zugriffswiederherstellungsverfahrens fordert Kaspersky Endpoint Security den Benutzer auf, ein neues Kennwort oder einen neuen PIN-Code festzulegen. Nachdem ein neues Kennwort festgelegt wurde, verschlüsselt BitLocker das Laufwerk. In der vorherigen Version des Programms musste der Benutzer das Kennwort in den BitLocker-Einstellungen manuell zurücksetzen.
  12. Benutzer können jetzt ihre eigene lokale vertrauenswürdige Zone für einen bestimmten Computer erstellen. Auf diese Weise können Benutzer zusätzlich zu der allgemeinen vertrauenswürdigen Zone in einer Richtlinie ihre eigenen lokalen Listen mit Ausnahmen und vertrauenswürdigen Programmen erstellen. Ein Administrator kann die Verwendung lokaler Ausnahmen oder lokaler vertrauenswürdiger Programme zulassen oder sperren. Ein Administrator kann das Kaspersky Security Center verwenden, um Listenelemente in den Computereigenschaften anzuzeigen, hinzuzufügen, zu bearbeiten oder zu löschen.
  13. Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, Kommentare in die Eigenschaften von vertrauenswürdigen Programmen einzugeben. Kommentare tragen dazu bei, die Suche und Sortierung von vertrauenswürdigen Programmen zu vereinfachen.
  14. Programmverwaltung über eine REST API:
    • Es gibt jetzt die Möglichkeit, die Einstellungen der Mail Threat Protection-Erweiterung für Outlook zu konfigurieren.
    • Es ist verboten, die Erkennung von Viren, Würmern und Trojanern zu deaktivieren.

Aktualisierung 11.4.0

Kaspersky Endpoint Security für Windows 11.4.0 bietet folgende Neuerungen und Verbesserungen:

  1. Das Design des Symbols im Infobereich der Taskleiste wurde aktualisiert. Anstelle des Symbols icon_tray_on_old wird jetzt das Symbol verwendet. Wenn der Benutzer eine Aktion ausführen muss (z. B. Neustart des Computers nach einem Programm-Update), ändert sich das Symbol in . Wenn die Funktion der Schutzkomponenten des Programms deaktiviert oder gestört ist, ändert sich das Symbol in oder icon_tray_critical. Wenn mit dem Mauszeiger auf das Symbol gezeigt wird, zeigt Kaspersky Endpoint Security eine Beschreibung des Problems an, das im Computerschutz vorliegt.
  2. Das Programm Kaspersky Endpoint Agent, das zum Lieferumfang gehört, wurde auf Version 3.9 aktualisiert. Kaspersky Endpoint Agent 3.9 unterstützt die Integration mit neuen Kaspersky-Lösungen. Weitere Informationen zum Programm finden Sie in der Dokumentation zu Kaspersky-Lösungen, die Kaspersky Endpoint Agent unterstützen.
  3. Der Status Wird von der Lizenz nicht unterstützt wurde für die Komponenten von Kaspersky Endpoint Security hinzugefügt. Den Status der Komponenten können Sie durch Klick auf Schutzkomponenten im Programmhauptfenster einsehen.
  4. Zu den Berichten wurden neue Ereignisse über die Funktion der Komponente "Exploit-Prävention" hinzugefügt.
  5. Die Treiber für die Verwendung der Kaspersky-Festplattenverschlüsselung werden automatisch zur Windows-Wiederherstellungsumgebung (WinRE, Windows Recovery Environment) hinzugefügt, wenn die Festplattenverschlüsselung gestartet wird. In der vorherigen Programmversion wurden die Treiber bei der Installation von Kaspersky Endpoint Security hinzugefügt. Durch das Hinzufügen von Treibern zur WinRE kann die Stabilität des Programms bei einer Betriebssystemwiederherstellung auf Computern erhöht werden, die durch die Technologie Kaspersky-Festplattenverschlüsselung geschützt sind.

Die Komponente "Endpoint Sensor" wurde aus dem Programm Kaspersky Endpoint Security entnommen. Sie können die Einstellungen für "Endpoint Sensor" weiterhin mithilfe der Richtlinie anpassen, wenn auf dem Computer das Programm Kaspersky Endpoint Security der Versionen 11.0.0 – 11.3.0 installiert ist.

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