Untersuchung zusammengesetzter Dateien, die an E-Mail-Nachrichten angehängt sind

Sie können die Untersuchung von Objekten, die an Nachrichten angehängt sind, aktivieren oder deaktivieren, und für zu untersuchende Objekte, die an Nachrichten angehängt sind, eine maximale Größe und eine maximale Untersuchungsdauer festlegen.

Um die Untersuchung von zusammengesetzten Dateien anzupassen, die an E-Mail-Nachrichten angehängt sind, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie unten im Programmhauptfenster auf die Schaltfläche icon_settings.png.
  2. Wählen Sie im Fenster mit den Programmeinstellungen SchutzBasisschutzSchutz vor E-Mail-Bedrohungen aus.
  3. Klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.
  4. Konfigurieren Sie im Abschnitt Untersuchung von zusammengesetzten Dateien die Untersuchungseinstellungen:
    • Angehängte Dateien in Microsoft Office-Formaten untersuchen. Untersucht Microsoft Office-Dateien (DOC, DOCX, XLS, PPT und andere Microsoft-Erweiterungen). Office-Format-Dateien enthalten auch OLE-Objekte.
    • Angehängte Archive untersuchen. Untersucht Archive der folgenden Formate: RAR, ARJ, ZIP, CAB, LHA, JAR und ICE.
    • Archive nicht untersuchen, wenn größer als n MB. Ist das Kontrollkästchen aktiviert, so schließt die Komponente „Schutz vor E-Mail-Bedrohungen“ die Archive, die an E-Mail-Nachrichten angehängt sind, von der Untersuchung aus, falls sie die festgelegte Größe überschreiten. Ist das Kontrollkästchen deaktiviert, so untersucht die Komponente „Schutz vor E-Mail-Bedrohungen“ die an E-Mail-Nachrichten angehängten Archive unabhängig von deren Größe.
    • Untersuchungsdauer von Archiven auf n Sekunden beschränken. Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, wird die Untersuchungsdauer für Archive, die an E-Mail-Nachrichten angehängt sind, auf die festgelegte Dauer beschränkt.
  5. Speichern Sie die vorgenommenen Änderungen.

     

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