Kaspersky Endpoint Security 12.2 für Windows
- English
- Čeština (Česká republika)
- Español (España)
- Español (México)
- Français
- Italiano
- Magyar (Magyarország)
- Nederlands (Nederland)
- Polski (Polska)
- Português (Brasil)
- Português (Portugal)
- Română (România)
- Tiếng Việt (Việt Nam)
- Türkçe (Türkiye)
- Русский
- العربية (الإمارات العربية المتحدة)
- 한국어 (대한민국)
- 简体中文
- 繁體中文
- 日本語(日本)
- English
- Čeština (Česká republika)
- Español (España)
- Español (México)
- Français
- Italiano
- Magyar (Magyarország)
- Nederlands (Nederland)
- Polski (Polska)
- Português (Brasil)
- Português (Portugal)
- Română (România)
- Tiếng Việt (Việt Nam)
- Türkçe (Türkiye)
- Русский
- العربية (الإمارات العربية المتحدة)
- 한국어 (대한민국)
- 简体中文
- 繁體中文
- 日本語(日本)
- Hilfe zu Kaspersky Endpoint Security für Windows
- Kaspersky Endpoint Security für Windows
- Programm installieren und deinstallieren
- Software-Verteilung über Kaspersky Security Center
- Lokale Programminstallation mithilfe des Assistenten
- Remote-Installation des Programms mithilfe von System Center Configuration Manager
- Beschreibung der Installationseinstellungen in der Datei setup.ini
- Auswahl der Programmkomponenten ändern
- Upgrade einer Vorgängerversion des Programms
- Programm löschen
- Lizenzverwaltung des Programms
- Über den Endbenutzer-Lizenzvertrag
- Über die Lizenz
- Über das Lizenzzertifikat
- Über das Abo
- Über den Lizenzschlüssel
- Über den Aktivierungscode
- Über die Schlüsseldatei
- Vergleich der Programmfunktionalität abhängig vom Lizenztyp für Arbeitsstationen
- Vergleich der Programmfunktionalität abhängig vom Lizenztyp für Server
- Programm aktivieren
- Lizenz-Info anzeigen
- Lizenz kaufen
- Abo verlängern
- Bereitstellung von Daten
- Erste Schritte
- Über das Verwaltungs-Plug-in für Kaspersky Endpoint Security für Windows
- Besonderheiten für die Verwendung unterschiedlicher Versionen des Verwaltungs-Plug-ins
- Besondere Überlegungen bei der Verwendung verschlüsselter Protokolle für die Interaktion mit externen Diensten
- Programmoberfläche
- Erste Schritte
- Richtlinienverwaltung
- Aufgabenverwaltung
- Lokale Programmeinstellungen anpassen
- Kaspersky Endpoint Security starten und beenden
- Anhalten und Fortsetzen von Computerschutz und -kontrolle
- Konfigurationsdatei erstellen und verwenden
- Standardeinstellungen für das Programm wiederherstellen
- Schadsoftware-Untersuchung
- Untersuchung des Computers
- Wechseldatenträger beim Anschließen an den Computer untersuchen
- Untersuchung im Hintergrund
- Untersuchung aus dem Kontextmenü
- Integritätsprüfung für Programme
- Untersuchungsbereich bearbeiten
- Untersuchung nach Zeitplan ausführen
- Untersuchung als anderer Benutzer ausführen
- Untersuchung optimieren
- Update der Datenbanken und Programm-Module
- Schemata für das Update der Datenbanken und Programm-Module
- Update-Aufgabe starten und abbrechen
- Update-Aufgabe mit den Rechten eines anderen Benutzers starten
- Startmodus für die Update-Aufgabe wählen
- Update-Quelle hinzufügen
- Aktualisierung von Programm-Modulen
- Verwendung eines Proxyservers beim Update
- Rollback des letzten Updates
- Arbeit mit aktiven Bedrohungen
- Computerschutz
- Schutz vor bedrohlichen Dateien
- Schutz vor bedrohlichen Dateien aktivieren und deaktivieren
- Schutz vor bedrohlichen Dateien automatisch anhalten
- Ändern der Aktion, welche die Komponente „Schutz vor bedrohlichen Dateien“ mit infizierten Dateien ausführen soll
- Schutzbereich für die Komponente „Schutz vor bedrohlichen Dateien”
- Untersuchungsmethoden verwenden
- Verwendung von Untersuchungstechnologien durch die Komponente „Schutz vor bedrohlichen Dateien”
- Dateiuntersuchung optimieren
- Untersuchung von zusammengesetzten Dateien
- Untersuchungsmodus für Dateien ändern
- Schutz vor Web-Bedrohungen
- Schutz vor E-Mail-Bedrohungen
- Schutz vor E-Mail-Bedrohungen aktivieren und deaktivieren
- Aktion für infizierte E-Mail-Nachrichten ändern
- Schutzbereich für die Komponente „Schutz vor E-Mail-Bedrohungen“
- Untersuchung zusammengesetzter Dateien, die an E-Mail-Nachrichten angehängt sind
- Filterung von E-Mail-Anlagen
- Exportieren und Importieren von Erweiterungen für die Anlagenfilterung
- E-Mail-Untersuchung in Microsoft Office Outlook
- Schutz vor Netzwerkbedrohungen
- Firewall
- Schutz vor modifizierten USB-Geräten
- AMSI-Schutz
- Exploit-Prävention
- Verhaltensanalyse
- Verhaltensanalyse aktivieren und deaktivieren
- Aktion beim Fund schädlicher Programmaktivität wählen
- Schutz vor der externen Verschlüsselung von gemeinsamen Ordnern
- Schutz vor der externen Verschlüsselung von gemeinsamen Ordnern aktivieren und deaktivieren
- Aktion auswählen, die beim Erkennen der externen Verschlüsselung gemeinsamer Ordner ausgeführt werden soll
- Eine Ausnahme für den Schutz von gemeinsamen Ordnern vor externer Verschlüsselung erstellen
- Adressen von Ausnahmen für den Schutz vor der externen Verschlüsselung von gemeinsamen Ordnern anpassen
- Exportieren und Importieren einer Liste der Ausnahmen für den Schutz vor der externen Verschlüsselung von gemeinsamen Ordnern
- Programm-Überwachung
- Programm-Überwachung aktivieren und deaktivieren
- Sicherheitsgruppe für Programme verwenden
- Die Sicherheitsgruppe eines Programms ändern
- Rechte von Sicherheitsgruppen konfigurieren
- Sicherheitsgruppe für Programme wählen, die vor Kaspersky Endpoint Security gestartet werden
- Eine Sicherheitsgruppe für unbekannte Programme auswählen
- Eine Sicherheitsgruppe für digital signierte Programme wählen
- Verwendung von Rechten für Programme
- Schutz für Betriebssystemressourcen und persönliche Daten
- Löschen von Informationen über nicht verwendete Programme
- Übersicht über die Programm-Überwachung
- Schutz des Zugriffs auf Audio und Video
- Rollback von schädlichen Aktionen
- Kaspersky Security Network
- Untersuchung verschlüsselter Verbindungen
- Untersuchung verschlüsselter Verbindungen aktivieren
- Installation von vertrauenswürdigen Stammzertifikaten.
- Untersuchung von verschlüsselten Verbindungen mit einem nicht vertrauenswürdigen Zertifikat
- Untersuchung verschlüsselter Verbindungen in Firefox und Thunderbird
- Geschütze Verbindungen von der Untersuchung ausschließen
- Daten löschen
- Schutz vor bedrohlichen Dateien
- Kontrolle des Computers
- Web-Kontrolle
- Web-Kontrolle aktivieren und deaktivieren
- Aktionen für die Zugriffsregeln für Webressourcen
- Adressliste für Webressourcen exportieren und importieren
- Überwachung der Internetaktivitäten von Benutzern
- Meldungsvorlagen für die Web-Kontrolle ändern
- Regeln für das Erstellen von Adressmasken für Webressourcen
- Gerätekontrolle
- Gerätekontrolle aktivieren und deaktivieren
- Über Zugriffsregeln
- Zugriffsregel für ein Gerät ändern
- Zugriffsregel für eine Verbindungsschnittstelle ändern
- Zugriff auf Mobilgeräte verwalten
- Druckerüberwachung
- Kontrolle von WLAN-Verbindungen
- Überwachung der Nutzung von Wechseldatenträgern
- Ändern der Cache-Dauer
- Aktionen für vertrauenswürdige Geräte
- Freigabe eines blockierten Geräts
- Meldungsvorlagen für die Gerätekontrolle ändern
- Anti-Bridging
- Adaptive Kontrolle von Anomalien
- Adaptive Kontrolle von Anomalien aktivieren und deaktivieren
- Regel der Adaptiven Kontrolle von Anomalien aktivieren und deaktivieren
- Aktion für den Fall, dass eine Regel der Adaptiven Kontrolle von Anomalien ausgelöst wird, ändern
- Um eine Ausnahme für eine „Adaptive Kontrolle von Anomalien“-Regel zu löschen, gehen Sie wie folgt vor:
- Exportieren und Importieren von Ausnahmen für die Regeln der „Adaptiven Kontrolle von Anomalien”
- Updates für die Regeln der Adaptiven Kontrolle von Anomalien übernehmen
- Meldungsvorlagen für die Adaptiven Kontrolle von Anomalien ändern
- Berichte über die „Adaptive Kontrolle von Anomalien“ anzeigen
- Programmkontrolle
- Funktionelle Beschränkungen der Programmkontrolle
- Empfang von Informationen über die Programme, die auf Benutzercomputern installiert sind
- Programmkontrolle aktivieren und deaktivieren
- Modus der Programmkontrolle auswählen
- Regeln der Programmkontrolle verwalten
- Auslösebedingung für die Regel der „Programmkontrolle“ hinzufügen
- Ausführbare Dateien aus dem Ordner „Ausführbare Dateien“ zu einer Programmkategorie hinzufügen
- Ausführbare Dateien, die mit Ereignissen zusammenhängen, zu einer Programmkategorie hinzufügen
- Regel der Programmkontrolle hinzufügen
- Ändern des Status einer Regel der Programmkontrolle mithilfe von Kaspersky Security Center
- Exportieren und Importieren von Regeln der Programmkontrolle
- Ereignisse aus den Ergebnissen der Verwendung der Komponente „Programmkontrolle“ anzeigen
- Bericht über verbotene Programme anzeigen
- Regeln der Programmkontrolle testen
- Aktivitätsmonitor für Programme
- Regeln für das Erstellen von Masken für Datei- oder Ordnernamen
- Meldungsvorlagen für die Programmkontrolle ändern
- Bewährte Praktiken für die Implementierung einer Liste zulässiger Programme
- Kontrolle von Netzwerkports
- Protokollanalyse
- Überwachung der Datei-Integrität
- Web-Kontrolle
- Kennwortschutz
- Vertrauenswürdige Zone
- Arbeit mit dem Backup
- Benachrichtigungsdienst
- Arbeit mit Berichten
- Selbstschutz für Kaspersky Endpoint Security
- Leistung von Kaspersky Endpoint Security und Kompatibilität mit anderen Programmen
- Virtuelle Datentresore
- Beschränkungen der Verschlüsselungsfunktionalität
- Änderung der Länge des Chiffrierschlüssels (AES56 / AES256)
- Kaspersky-Festplattenverschlüsselung
- Besondere Merkmale der SSD-Laufwerksverschlüsselung
- Kaspersky-Festplattenverschlüsselung starten
- Liste mit Festplatten erstellen, die aus der Verschlüsselung ausgeschlossen werden sollen
- Exportieren und Importieren einer Liste von Festplatten, die von der Verschlüsselung ausgenommen wurden
- Verwendung der Technologie zur Einmalanmeldung (SSO) aktivieren
- Authentifizierungsagenten-Konten verwalten
- Verwendung eines Tokens oder einer Smartcard bei der Arbeit mit dem Authentifizierungsagenten
- Entschlüsselung von Festplatten
- Wiederherstellen des Zugriffs auf einen Datenträger, der mit der Technologie Kaspersky-Festplattenverschlüsselung geschützt ist
- Anmeldung mit dem Authentifizierungsagenten-Dienstkonto
- Update des Betriebssystems
- Behebung von Fehlern beim Upgrade der Verschlüsselungsfunktionalität
- Protokollierungsstufe für den Authentifizierungsagenten wählen
- Hilfetexte für den Authentifizierungsagenten ändern
- Objekte und Daten löschen, die nach dem Testlauf des Authentifizierungsagenten verblieben sind
- Verwaltung von BitLocker
- Dateiverschlüsselung auf lokalen Festplatten des Computers
- Dateiverschlüsselung auf lokalen Festplatten des Computers starten
- Programmzugriffsrechte für verschlüsselte Dateien formulieren
- Verschlüsselung von Dateien, die von bestimmten Programmen erstellt und geändert werden
- Entschlüsselungsregel erstellen
- Dateientschlüsselung auf lokalen Festplatten des Computers
- Verschlüsselte Archive erstellen
- Wiederherstellen des Zugriffs auf verschlüsselte Dateien
- Zugriff auf verschlüsselte Daten beim Ausfall des Betriebssystems wiederherstellen
- Meldungsvorlagen für den Zugriff auf verschlüsselte Dateien anpassen
- Wechseldatenträger verschlüsseln
- Verschlüsselung von Wechseldatenträgern starten
- Verschlüsselungsregel für Wechseldatenträger hinzufügen
- Exportieren und Importieren einer Liste von Verschlüsselungsregeln für Wechseldatenträger
- Portabler Modus für die Verwendung verschlüsselter Dateien auf Wechseldatenträgern
- Wechseldatenträger entschlüsseln
- Informationen zur Datenverschlüsselung anzeigen
- Mit verschlüsselten Geräten arbeiten, wenn kein Zugriff besteht
- „Detection and Response“-Lösungen
- Kaspersky Endpoint Agent
- Managed Detection and Response
- Endpoint Detection and Response
- Integration in „Kaspersky Endpoint Detection and Response“
- Untersuchung auf Kompromittierungsindikatoren (Standardaufgabe)
- Datei in die Quarantäne verschieben
- Datei anfordern
- Datei löschen
- Prozess-Start
- Prozess beenden
- Ausführungsprävention
- Isolation des Computernetzwerks
- Cloud Sandbox
- Leitfaden zur Migration von KEA zu KES für EDR Optimum
- Kaspersky Sandbox
- Kaspersky Anti Targeted Attack Platform (EDR)
- Verwalten der Quarantäne
- Leitfaden zur Migration von KSWS zu KES
- Entsprechung von KSWS- und KES-Komponenten
- Entsprechung von KSWS- und KES-Einstellungen
- Migration von KSWS-Komponenten
- Migration von KSWS-Aufgaben und -Richtlinien
- Installation von KES anstelle von KSWS
- Migration der Konfiguration [KSWS+KEA] zur Konfiguration [KES+built-in agent]
- Überprüfen, ob Kaspersky Security für Windows Server erfolgreich entfernt wurde
- Aktivieren von KES mit einem KSWS-Schlüssel
- Spezielle Aspekte für die Migration von Servern mit hoher Auslastung
- Beispiel für die Migration von [KSWS+KEA] zu KES
- Verwalten der Anwendung auf einem Kernmodus-Server
- Programm über die Befehlszeile verwalten
- Programm installieren
- Programm aktivieren
- Programm löschen
- AVP-Befehle
- SCAN. Schadsoftware-Untersuchung
- UPDATE. Update der Datenbanken und Programm-Module
- ROLLBACK. Rollback des letzten Updates
- TRACES. Protokollierung
- START. Profil starten
- STOP. Profil beenden
- STATUS. Status des Profils
- STATISTICS. Ausführungsstatistik für das Profil
- RESTORE. Dateien aus dem Backup wiederherstellen
- EXPORT. Programmeinstellungen exportieren
- IMPORT. Programmeinstellungen importieren
- ADDKEY. Schlüsseldatei übernehmen
- LICENSE. Lizenzverwaltung
- RENEW. Lizenz kaufen
- PBATESTRESET. Untersuchungsergebnisse vor der Datenträgerverschlüsselung zurücksetzen
- EXIT. Programm beenden
- EXITPOLICY. Richtlinie deaktivieren.
- STARTPOLICY. Richtlinie aktivieren
- DISABLE. Schutz deaktivieren
- SPYWARE. Spyware erkennen
- KSN. Zwischen KSN / KPSN umschalten
- KESCLI-Befehle
- Scan. Schadsoftware-Untersuchung
- GetScanState. Abschluss-Status der Untersuchung
- GetLastScanTime. Abschlusszeit der Untersuchung festlegen
- GetThreats. Daten über erkannte Bedrohungen abrufen
- UpdateDefinitions. Update der Datenbanken und Programm-Module
- GetDefinitionState. Abschlusszeit des Updates ermitteln
- EnableRTP. Schutz aktivieren
- GetRealTimeProtectionState. Status des „Schutzes vor bedrohlichen Dateien“
- Version. Anwendungsversion ermitteln
- Befehle zur Verwaltung von „Detection and Response“
- SANDBOX. Verwaltung von „Kaspersky Sandbox“
- PREVENTION. Verwaltung der Ausführungsprävention
- ISOLATION. Verwalten der Netzwerkisolation
- RESTORE. Wiederherstellen von Dateien aus der Quarantäne
- IOCSCAN. Untersuchung auf Kompromittierungsindikatoren (IOC)
- MDRLICENSE. MDR-Aktivierung
- EDRKATA. Integration in EDR (KATA)
- Fehlercodes
- Anhang. Programmprofile
- Programmverwaltung über eine REST API
- Informationsquellen zum Programm
- Kontaktaufnahme mit dem Technischen Support
- Einschränkungen und Warnungen
- Glossar
- Administrationsagent
- Administrationsgruppe
- Aktiver Schlüssel
- Antiviren-Datenbanken
- Archiv
- Aufgabe
- Authentifizierungsagent
- Datenbank für bösartige Webadressen
- Datenbank für Phishing-Webadressen
- Desinfektion von Objekten
- Fehlalarm
- Infizierte Datei
- IOC
- IOC-Datei
- Lizenzzertifikat
- Maske
- Normalisierte Form der Adresse einer Webressource
- OLE-Objekt
- OpenIOC
- Portabler Dateimanager
- Potenziell infizierbare Datei
- Schutzbereich
- Trusted Platform Module
- Untersuchungsbereich
- Zertifikataussteller
- Zusätzlicher Schlüssel
- Anhänge
- Anhang 1. Programmeinstellungen
- Schutz vor bedrohlichen Dateien
- Schutz vor Web-Bedrohungen
- Schutz vor E-Mail-Bedrohungen
- Schutz vor Netzwerkbedrohungen
- Firewall
- Schutz vor modifizierten USB-Geräten
- AMSI-Schutz
- Exploit-Prävention
- Verhaltensanalyse
- Programm-Überwachung
- Rollback von schädlichen Aktionen
- Kaspersky Security Network
- Protokollanalyse
- Web-Kontrolle
- Gerätekontrolle
- Programmkontrolle
- Adaptive Kontrolle von Anomalien
- Überwachung der Datei-Integrität
- Endpoint Sensor
- Kaspersky Sandbox
- Endpoint Detection and Response
- Endpoint Detection and Response (KATA)
- Vollständige Festplattenverschlüsselung
- Verschlüsselung von Dateien
- Wechseldatenträger verschlüsseln
- Vorlagen (Datenverschlüsselung)
- Ausnahmen
- Programmeinstellungen
- Berichte und Speicher
- Netzwerkeinstellungen
- Benutzeroberfläche
- Einstellungen verwalten
- Update der Datenbanken und Programm-Module
- Anhang 2. Sicherheitsgruppen für Programme
- Anhang 3. Dateierweiterungen für die schnelle Untersuchung von Wechseldatenträgern
- Anhang 4. Dateitypen für die Anlagenfilterung im „Schutz vor E-Mail-Bedrohungen”
- Anhang 5. Netzwerkeinstellungen für die Interaktion mit externen Diensten
- Anhang 6. Programmereignisse
- Anhang 7. Unterstützte Dateierweiterungen für die Ausführungsverhinderung
- Anhang 8. Unterstützte Skript-Interpreter für die Ausführungsprävention
- Anhang. 9. IOC-Untersuchungsbereich in der Registrierung (RegistryItem)
- Anhang 10. Anforderungen für IOC-Dateien
- Anhang 1. Programmeinstellungen
- Informationen über den Code von Drittherstellern
- Markenrechtliche Hinweise
Programm löschen
Wenn Kaspersky Endpoint Security entfernt wird, sind der Computer und die Benutzerdaten ungeschützt.
Bei der Installation, beim Update oder bei der Deinstallation von Kaspersky Endpoint Security können Fehler auftreten. Weitere Informationen zur Behebung dieser Fehler finden Sie in der Wissensdatenbank des Technischen Supports.
Das Programm per Fernzugriff über Kaspersky Security Center entfernen
Sie können das Programm ferngesteuert entfernen mithilfe der Aufgabe Remote-Deinstallation des Programms. Wenn diese Aufgabe ausgeführt wird, lädt Kaspersky Endpoint Security ein Hilfsprogramm für die Programm-Deinstallation auf den Benutzercomputer herunter. Nach Abschluss der Programm-Deinstallation wird das Hilfsprogramm automatisch gelöscht.
Entfernen des Programms über die Verwaltungskonsole (MMC)
- Wechseln Sie in der Verwaltungskonsole zum Ordner Administrationsserver → Aufgaben.
Die Aufgabenliste wird geöffnet.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Neue Aufgabe.
Der Assistent für neue Aufgaben wird gestartet. Folgen Sie den Anweisungen.
Schritt 1. Aufgabentyp auswählen
Wählen Sie den Punkt Kaspersky Security Center Administrationsserver → Zusätzlich → Remote-Deinstallation eines Programms aus.
Schritt 2. Auswahl des zu entfernenden Programms
Wählen Sie Programm deinstallieren, das von Kaspersky Security Center unterstützt wird aus.
Schritt 3. Einstellungen für die Aufgabe zum Entfernen des Programms
Wählen Sie Kaspersky Endpoint Security für Windows (12.2) aus.
Schritt 4. Einstellungen des Deinstallations-Hilfsprogramms
Passen Sie die folgenden erweiterten Programmeinstellungen an:
- Download des Deinstallations-Tools erzwingen. Wählen Sie aus, auf welche Weise das Hilfsprogramm bereitgestellt werden soll:
- Unter Nutzung des Administrationsagenten. Wenn der Administrationsagent nicht auf dem Computer installiert ist, wird zuerst der Administrationsagent mithilfe von Betriebssystemmitteln installiert. Danach wird Kaspersky Endpoint Security mit den Mitteln des Administrationsagenten deinstalliert.
- Unter Nutzung von Betriebssystemressourcen durch den Administrationsserver. Das Hilfsprogramm wird durch Betriebssystemmittel mithilfe des Administrationsservers an die Client-Computer zugestellt. Diese Variante kann ausgewählt werden, wenn auf dem Client-Computer kein Administrationsagent installiert ist, der Client-Computer sich aber im gleichen Netzwerk befindet wie der Administrationsserver.
- Unter Nutzung von Betriebssystemressourcen durch Verteilungspunkte. Das Tool wird durch Betriebssystemmittel über Verteilungspunkte an die Client-Computer übertragen. Diese Variante kann ausgewählt werden, wenn im Netzwerk mindestens ein Verteilungspunkt vorhanden ist. Weitere Informationen über die Verwendung von Verteilungspunkten finden Sie in der Hilfe zu Kaspersky Security Center.
- Typ des Betriebssystems vor dem Download prüfen. Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen bei Bedarf. Dadurch lässt sich verhindern, dass das Deinstallations-Hilfsprogramm heruntergeladen wird, wenn das Betriebssystem des Computers die Softwarevoraussetzungen nicht erfüllt. Wenn Sie sicher sind, dass das Betriebssystem des Computers die Softwarevoraussetzungen erfüllt, kann diese Überprüfung übersprungen werden.
Wenn der Vorgang zur Programm-Deinstallation durch ein Kennwort geschützt ist, gehen Sie wie folgt vor:
- Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Deinstallationskennwort verwenden.
- Klicken Sie auf Bearbeiten.
- Geben Sie das Kennwort des Benutzerkontos KLAdmin ein.
Schritt 5. Einstellungen für den Neustart des Betriebssystems auswählen
Nach der Programm-Deinstallation ist ein Neustart erforderlich. Wählen Sie aus, welche Aktion zum Neustart des Computers ausgeführt werden soll.
Schritt 6. Auswahl der Geräte, denen die Aufgabe zugewiesen wird
Wählen Sie die Computer aus, auf denen die Aufgabe ausgeführt werden soll. Folgende Varianten stehen zur Auswahl:
- Aufgabe der Administrationsgruppe zuweisen. In diesem Fall wird die Aufgabe jenen Computern zugewiesen, die zu einer früher erstellten Administrationsgruppe gehören.
- Auswahl von Computern, die vom Administrationsserver im Netzwerk gefunden wurden – nicht zugeordnete Geräte. In eine Geräteauswahl können Sie sowohl Geräte aus Administrationsgruppen als auch nicht zugeordnete Geräte aufnehmen.
- Geräteadressen manuell festlegen oder aus einer Liste importieren. Sie können die NetBIOS-Namen, IP-Adressen und IP-Adressbereiche der Geräte festlegen, denen die Aufgabe zugewiesen werden soll.
Schritt 7: Konto zur Ausführung der Aufgabe auswählen
Wählen Sie ein Benutzerkonto für die Installation des Administrationsagenten mithilfe von Betriebssystemmitteln aus. In diesem Fall sind für den Zugriff auf den Computer Administratorrechte erforderlich. Sie können mehrere Benutzerkonten hinzufügen. Wenn ein Benutzerkonto nicht die erforderlichen Rechte besitzt, verwendet der Installationsassistent das nächste Benutzerkonto. Es ist nicht erforderlich, für die Deinstallation von Kaspersky Endpoint Security mit den Mitteln des Administrationsagenten, ein Benutzerkonto auszuwählen.
Schritt 8. Zeitplan des Aufgabenstarts anpassen
Passen Sie den Zeitplan des Aufgabenstarts an, z. B. manuell oder bei Computerleerlauf.
Schritt 9. Aufgabennamen festlegen
Geben Sie einen Aufgabennamen ein, z. B. Deinstallation von Kaspersky Endpoint Security 12.2.
Schritt 10. Aufgabenerstellung abschließen
Schließen Sie den Assistenten ab. Aktivieren Sie bei Bedarf das Kontrollkästchen Aufgabe nach Abschluss des Assistenten starten. Den Fortschritt der Aufgabenausführung können Sie in den Aufgabeneigenschaften verfolgen.
Die Programm-Deinstallation wird im unbeaufsichtigten Modus ausgeführt.
So entfernen Sie das Programm über die Web Console und die Cloud Console
- Wählen Sie im „Web Console“-Hauptfenster den Punkt Geräte → Aufgaben.
Die Aufgabenliste wird geöffnet.
- Klicken Sie auf Hinzufügen.
Der Assistent für neue Aufgaben wird gestartet. Folgen Sie den Anweisungen.
Schritt 1. Grundlegende Aufgabeneinstellungen anpassen
Passen Sie die allgemeinen Einstellungen der Aufgabe an:
- Wählen Sie in der Dropdown-Liste Programm den Punkt Kaspersky Security Center aus.
- Wählen Sie in der Dropdown-Liste Aufgabentyp den Punkt Remote-Deinstallation eines Programms aus.
- Geben Sie im Feld Aufgabenname eine kurze Beschreibung ein, z. B. Deinstallation von Kaspersky Endpoint Security auf den Computern des Technischen Supports.
- Wählen Sie im Block Geräte auswählen, denen die Aufgabe zugewiesen wird den Gültigkeitsbereich der Aufgabe aus.
Schritt 2. Geräte auswählen, denen die Aufgabe zugewiesen wird
Wählen Sie die Computer aus, auf denen die Aufgabe ausgeführt werden soll. Sie können beispielsweise eine bestimmte Administrationsgruppe auswählen oder eine Auswahl erstellen.
Schritt 3. Einstellungen für die Programm-Deinstallation anpassen
Passen Sie bei diesem Schritt die Einstellungen für die Programm-Deinstallation an:
- Wählen Sie den Typ Verwaltetes Programm deinstallieren aus.
- Wählen Sie Kaspersky Endpoint Security für Windows (12.2) aus.
- Download des Deinstallations-Tools erzwingen. Wählen Sie aus, auf welche Weise das Hilfsprogramm bereitgestellt werden soll:
- Unter Nutzung des Administrationsagenten. Wenn der Administrationsagent nicht auf dem Computer installiert ist, wird zuerst der Administrationsagent mithilfe von Betriebssystemmitteln installiert. Danach wird Kaspersky Endpoint Security mit den Mitteln des Administrationsagenten deinstalliert.
- Unter Nutzung von Betriebssystemressourcen durch den Administrationsserver. Das Hilfsprogramm wird durch Betriebssystemmittel mithilfe des Administrationsservers an die Client-Computer zugestellt. Diese Variante kann ausgewählt werden, wenn auf dem Client-Computer kein Administrationsagent installiert ist, der Client-Computer sich aber im gleichen Netzwerk befindet wie der Administrationsserver.
- Unter Nutzung von Betriebssystemressourcen durch Verteilungspunkte. Das Tool wird durch Betriebssystemmittel über Verteilungspunkte an die Client-Computer übertragen. Diese Variante kann ausgewählt werden, wenn im Netzwerk mindestens ein Verteilungspunkt vorhanden ist. Weitere Informationen über die Verwendung von Verteilungspunkten finden Sie in der Hilfe zu Kaspersky Security Center.
- Legen Sie im Feld Maximale Anzahl gleichzeitiger Downloads fest, wie viele Anfragen für den Download des Hilfsprogramms zur Programm-Deinstallation maximal an den Administrationsserver gestellt werden dürfen. Durch die Beschränkung der Anfragen lässt sich eine Überlastung des Netzwerks vermeiden.
- Legen Sie im Feld Maximale Anzahl der Deinstallationsversuche fest, wie oft versucht werden darf, das Programm zu deinstallieren. Wenn die Deinstallation von Kaspersky Endpoint Security mit einem Fehler beendet wird, startet die Aufgabe die Deinstallation automatisch erneut.
- Deaktivieren Sie erforderlichenfalls das Kontrollkästchen Typ des Betriebssystems vor dem Download prüfen. Dadurch lässt sich verhindern, dass das Deinstallations-Hilfsprogramm heruntergeladen wird, wenn das Betriebssystem des Computers die Softwarevoraussetzungen nicht erfüllt. Wenn Sie sicher sind, dass das Betriebssystem des Computers die Softwarevoraussetzungen erfüllt, kann diese Überprüfung übersprungen werden.
Schritt 4: Konto zur Ausführung der Aufgabe auswählen
Wählen Sie ein Benutzerkonto für die Installation des Administrationsagenten mithilfe von Betriebssystemmitteln aus. In diesem Fall sind für den Zugriff auf den Computer Administratorrechte erforderlich. Sie können mehrere Benutzerkonten hinzufügen. Wenn ein Benutzerkonto nicht die erforderlichen Rechte besitzt, verwendet der Installationsassistent das nächste Benutzerkonto. Es ist nicht erforderlich, für die Deinstallation von Kaspersky Endpoint Security mit den Mitteln des Administrationsagenten, ein Benutzerkonto auszuwählen.
Schritt 5. Erstellung der Aufgabe abschließen
Beenden Sie den Assistenten durch Klick auf Fertigstellen. Die neue Aufgabe wird in der Aufgabenliste angezeigt.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben der Aufgabe und klicken Sie auf Starten, um die Aufgabe auszuführen. Die Programm-Deinstallation wird im unbeaufsichtigten Modus ausgeführt. Nach dem Abschluss der Deinstallation fragt Kaspersky Endpoint Security, ob der Computer neu gestartet werden soll.
Falls der Vorgang zur Programm-Deinstallation kennwortgeschützt ist, geben Sie in den Eigenschaften der Aufgabe Remote-Deinstallation des Programms das Kennwort des Benutzerkontos KLAdmin ein. Ohne Kennwort wird die Aufgabe nicht ausgeführt.
Um in der Aufgabe „Remote-Deinstallation des Programms“ das Kennwort des Benutzerkontos KLAdmin zu verwenden, gehen Sie wie folgt vor:
- Wählen Sie im „Web Console“-Hauptfenster den Punkt Geräte → Aufgaben.
Die Aufgabenliste wird geöffnet.
- Klicken Sie auf die folgende Aufgabe von Kaspersky Security Center: Remote-Deinstallation eines Programms.
Das Fenster mit den Aufgabeneigenschaften wird geöffnet.
- Wählen Sie die Registerkarte Programmeinstellungen aus.
- Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Deinstallationskennwort verwenden.
- Geben Sie das Kennwort des Benutzerkontos KLAdmin ein.
- Speichern Sie die vorgenommenen Änderungen.
Den Computer neu starten, um die Deinstallation abzuschließen. Dazu zeigt der Administrationsagent ein Pop-up-Fenster an.
Das Programm per Fernzugriff über Active Directory entfernen
Sie können das Programm per Fernzugriff über eine Microsoft Windows-Gruppenrichtlinie deinstallieren. Wenn Sie das Programm deinstallieren möchten, müssen Sie die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole (gpmc.msc) öffnen und den Editor für Gruppenrichtlinien verwenden, um eine Aufgabe zum Entfernen des Programms zu erstellen (weitere Informationen finden Sie auf der Website des Technischen Supports von Microsoft).
Wenn der Vorgang zur Programm-Deinstallation durch ein Kennwort geschützt ist, ist folgendes Vorgehen notwendig:
- Erstellen Sie eine BAT-Datei mit den folgenden Inhalten:
msiexec.exe /x<GUID> KLLOGIN=<Benutzername> KLPASSWD=<Kennwort> /qn
<GUID>
ist die einmalige Programm-ID. Die Programm-GUID können Sie mithilfe des folgenden Befehls ermitteln:wmic product where "Name like '%Kaspersky Endpoint Security%'" get Name, IdentifyingNumber
Beispiel:
msiexec.exe /x{6BB76C8F-365E-4345-83ED-6D7AD612AF76} KLLOGIN=KLAdmin KLPASSWD=!Password1 /qn
- Erstellen Sie in der Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole (gpmc.msc) eine Microsoft Windows-Richtlinie für die Computer.
- Verwenden Sie die neue Richtlinie, um die erstellte BAT-Datei auf den Computern auszuführen.
Die Anwendung lokal entfernen
Sie können die Anwendung auch lokal mithilfe des Setup-Assistenten entfernen. Kaspersky Endpoint Security wird mit den gewöhnlichen Mitteln des Windows-Betriebssystems entfernt: über die Systemsteuerung. Der Setup-Assistent wird gestartet. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Auswählen des Programmentfernungsvorgangs
Hier können Sie festlegen, welche vom Programm verwendeten Daten Sie beibehalten möchten, um sie später bei einer Neuinstallation des Programms (z. B. Installation einer neueren Version) wiederzuverwenden. Wenn Sie keine Daten angeben, wird das Programm vollständig entfernt (siehe Bild unten).
Speichern von Daten nach dem Entfernen
Sie können folgende Daten speichern:
- Aktivierungsdaten sind Daten, die es erlauben, das Programm künftig nicht erneut zu aktivieren. Kaspersky Endpoint Security fügt automatisch einen Lizenzschlüssel hinzu, falls die Lizenz zum Zeitpunkt der Installation nicht abgelaufen ist.
- Backup-Dateien sind Dateien, die vom Programm untersucht und ins Backup verschoben wurden.
Der Zugriff auf Backup-Dateien, die nach der Deinstallation des Programms gespeichert bleiben, ist nur mit der Programmversion möglich, in welcher die Dateien gespeichert wurden.
Falls Sie Backup-Objekte nach der Programm-Deinstallation verwenden möchten, müssen Sie diese vor der Deinstallation des Programms wiederherstellen. Die Kaspersky-Experten raten jedoch davon ab, Objekte aus dem Backup wiederherzustellen, da dadurch der Computer beschädigt werden kann.
- Programmeinstellungen sind Einstellungen für die Programmausführung, die im Verlauf der Programmnutzung angepasst wurden.
- Lokaler Speicher für Chiffrierschlüssel enthält Daten, die den Zugriff auf jene Dateien und Datenträger ermöglichen, die vor der Programm-Deinstallation verschlüsselt wurden. Um auf verschlüsselte Dateien und Datenträger zuzugreifen, vergewissern Sie sich, dass Sie bei der erneuten Installation von Kaspersky Endpoint Security die Funktionalität zur Datenverschlüsselung ausgewählt haben. Für den Zugriff auf früher verschlüsselte Dateien und Datenträger sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
Sie können die Anwendung auch lokal über die Befehlszeile entfernen.