Kaspersky Security Center Linux unterstützt die Cluster von Platform V Pangolin und Postgres Pro Built-in High Availability.
Die Konfiguration für ein minimales, hochverfügbares DBMS-Cluster muss mindestens drei Knoten umfassen:
So bereiten Sie ein hochverfügbares DBMS-Cluster für die Arbeit mit Kaspersky Security Center Linux vor:
postgresql die folgende Zeile hinzu, wenn Sie beim Verbinden des Clusters mit Kaspersky Security Center Linux nur den DNS-Namen oder die IP-Adresse des Haupt- oder Replika-Knotens angeben möchten:
log_hostname: '1'
postgresql den folgenden Parameterwert:
search_path: ext,public
Für die sonstigen Parameter der Konfigurationsdatei können Sie die für PostgreSQL und Postgres Pro empfohlenen Werte verwenden.
systemctl restart pangolin-manager.service
oder
systemctl restart postgresql-<Version>
Der Datenbankbenutzer muss über die Berechtigung pg_read_all_stats verfügen. Sie können diese Berechtigung erteilen, indem Sie den folgenden Befehl ausführen:
GRANT pg_read_all_stats TO "%1";
Wobei %1 für den Namen des Datenbankbenutzers steht.
Der Benutzername wird während der Installation des Administrationsservers im Parameter KLSRV_UNATT_DBMS_LOGIN angegeben.
Das hochverfügbare DBMS-Cluster ist bereit für die Arbeit mit Kaspersky Security Center Linux. Um den Cluster mit Kaspersky Security Center Linux zu verbinden, geben Sie während der Installation in dem Schritt, in dem die DBMS-Adressen angegeben werden, die DNS-Namen oder IP-Adressen und Ports aller Cluster-Knoten an. Alternativ können Sie bei der Angabe der DBMS-Adresse nur den DNS-Namen oder die IP-Adresse des Haupt- oder des Replika-Knotens angeben.
Nach oben