Sie können Kaspersky Security Center Linux auf Linux-Geräten installieren, indem Sie eine Antwortdatei verwenden, um eine Installation im Silent-Modus auszuführen, d. h. ohne Benutzerbeteiligung. Die Antwortdatei enthält eine benutzerdefinierte Zusammenstellung von Installationsparametern: Variablen und ihre entsprechenden Werte.
Vor der Installation:
Wenn Sie das Betriebssystem RED OS 7.3.4 und höher bzw. MSVSPHERE 9.2 und höher verwenden, installieren Sie das Paket "libxcrypt-compat", damit der Administrationsserver funktioniert wie vorgesehen.
So installieren Kaspersky Security Center Linux im Silent-Modus:
adduser ksc
groupadd kladmins
gpasswd -a ksc kladmins
usermod -g kladmins ksc
adduser ksciam
gpasswd -a ksciam kladmins
usermod -g kladmins ksciam
pg_read_all_stats:
GRANT pg_read_all_stats TO "ksc";
postgresql die folgende Zeile hinzu, wenn Sie beim Verbinden des Clusters mit Kaspersky Security Center Linux nur den DNS-Namen oder die IP-Adresse des Haupt- oder Replika-Knotens angeben möchten:log_hostname=1
log_hostname: '1'
systemctl restart pangolin-manager.service
oder
systemctl restart postgresql-<Version>
sudo -i -u postgres psql -U postgres -c "CREATE DATABASE <iam_db_name>;"
sudo mysql -u root -p -e "CREATE DATABASE <iam_db_name>;"
VARIABLE_NAME=variable_value hinzu. Verwenden Sie für jede Variable eine separate Zeile. Die Antwortdatei sollte die Variablen enthalten, die in der folgenden Tabelle aufgeführt sind.KLAUTOANSWERS den vollständigen Namen der Antwortdatei, einschließlich des enthaltenen Pfades, mit dem folgenden Befehl an:
export KLAUTOANSWERS=/tmp/ksc_install/answers.txt
In der root-Umgebung:
apt install /<path>/ksc64_[Versionsnummer]_amd64.deb -yyum install /<path>/ksc64-[Versionsnummer].x86_64.rpm -yIn der Benutzerumgebung:
sudo -E apt install /<path>/ksc64_[Versionsnummer]_amd64.deb -ysudo -E yum install /<path>/ksc64-[Versionsnummer].x86_64.rpm -y/opt/kaspersky/ksc64/sbin/kladduser -n kscadmin -p <Kennwort>, wobei das Kennwort mindestens 8 Zeichen enthalten muss.
Verwendete Variablen der Antwort-Datei für die Installation von Kaspersky Security Center Linux im Silent-Modus
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Name der Variablen |
Erforderlich |
Beschreibung |
Mögliche Werte |
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Ja |
Bestätigt, dass Sie die Bedingungen des Endbenutzer-Lizenzvertrags verstehen und akzeptieren. |
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Ja |
Bestätigt, dass Sie die Bedingungen der Datenschutzrichtlinie verstehen und akzeptieren. |
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Ja |
Der DNS-Name oder die statische IP-Adresse des Administrationsservers. |
DNS-Name oder IP-Adresse |
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Nein |
Die Portnummer des Administrationsservers. Optional. Standardwert ist 14000. |
Portnummer |
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Nein |
Die SSL-Portnummer des Administrationsservers. Optional. Standardwert ist 13000. |
Portnummer |
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Nein |
Die Portnummer für die Arbeit mit OpenAPI. Dieser Port wird auch zur Annahme von Verbindungen von der Kaspersky Security Center Web Console verwendet. Optionale Angabe. der Standardwert ist 13299. |
Portnummer |
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Nein |
Die Portnummer für die Arbeit mit klakaut-Tool. Optional. Standardwert ist 13291. Das Tool "klakaut" und das entsprechende Hilfesystem befinden sich im Installationsordner von Kaspersky Security Center Linux. Dieser Port ist standardmäßig geschlossen. Wenn Sie das Tool "klakaut" verwenden möchten, um die Vorgänge von Kaspersky Security Center Linux zu automatisieren, öffnen Sie den Port 13291 anhand des Tools "klscflag". |
Portnummer |
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Nein |
Die ungefähre Anzahl an Geräten, die Sie verwalten möchten: Diese Einstellung wird zur Optimierung der Netzwerkauslastung verwendet. Optional. Standardwert ist 1.
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Ja |
Der Typ des Datenbankverwaltungssystems: MySQL (MariaDB) oder Postgres. |
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Ja |
Die IP-Adresse des Datenbankservers. Um PostgreSQL, ein Built-in High Availability-Cluster (BiHa) von Postgres Pro oder ein DBMS-Cluster von Platform V Pangolin zu verwenden, geben Sie für alle Knoten die DNS-Namen oder die IP-Adressen mit Ports im folgenden Format an:
Wenn Sie ein DBMS-Cluster von Platform V Pangolin verwenden, können Sie alternativ beim Angeben der DBMS-Adresse nur den DNS-Namen oder die IP-Adresse des Haupt- oder Replika-Knotens angeben. |
IP-Adresse |
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Ja |
Der Port des Datenbankservers. Der Standardwert für MySQL (MariaDB) ist 3306. Der Standardwert für Postgres ist 5432. |
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Ja |
Der Name der Datenbank. Der Name der Datenbank muss sich von dem Namen der IAM-Datenbank, der in der Variablen |
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Ja |
Der Benutzername eines Benutzers mit Datenbankzugriff. |
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Ja |
Das Kennwort eines Benutzers, der Zugriff auf die Datenbank hat. |
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Nein |
Die Adresse zur Verbindung mit IAM mittels Node.js. Auch die Browser der Benutzer werden von OpenIDConnect an diese Adresse umgeleitet. |
FQDN |
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Ja |
Der Name des Benutzerkontos zum Starten des IAM-Dienstes. Das Benutzerkonto muss Mitglied der Sicherheitsgruppe sein, die in der Variablen |
ksciam |
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Ja |
Der Typ des IAM-DBMS: MySQL (MariaDB) oder Postgres. |
oder
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Ja |
Die Adresse des IAM-Datenbankservers. Um PostgreSQL, ein Built-in High Availability-Cluster (BiHa) von Postgres Pro oder ein DBMS-Cluster von Platform V Pangolin zu verwenden, geben Sie für alle Knoten die DNS-Namen oder die IP-Adressen mit Ports im folgenden Format an:
Wenn Sie ein DBMS-Cluster von Platform V Pangolin verwenden, können Sie alternativ beim Angeben der DBMS-Adresse nur den DNS-Namen oder die IP-Adresse des Haupt- oder Replika-Knotens angeben. |
IP-Adresse |
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Ja |
Der Port des IAM-Datenbankservers. Der Standardwert für MySQL (MariaDB) ist 3306. Der Standardwert für Postgres ist 5432. |
3306 oder 5432 |
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Ja |
Der Benutzername eines Benutzers mit Zugriff zur IAM-Datenbank. Wenn es sich bei der IAM-Datenbank um MySQL (MariaDB) handelt und sie beide der folgenden Einstellungen aufweist:
Stellen Sie sicher, dass der angegebene Benutzer über eine der folgenden DBMS-Berechtigungen verfügt:
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Ja |
Das Kennwort eines Benutzers mit Zugriff zur IAM-Datenbank. |
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Ja |
Der Name der IAM-Datenbank. Der Name der IAM-Datenbank muss sich von dem Namen der Datenbank, der in der Variablen Geben Sie eine leere, manuell erstellte Datenbank an. |
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Ja |
Der Name der Sicherheitsgruppe für die Dienste. |
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Ja |
Der Name des Benutzerkontos zum Starten des Administrationsserver-Dienstes. Das Benutzerkonto muss Mitglied der Sicherheitsgruppe sein, die in der Variablen |
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Ja |
Der Name des Benutzerkontos zum Starten anderer Dienste. Das Benutzerkonto muss Mitglied der Sicherheitsgruppe sein, die in der Variablen |
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Für eine Bereitstellung des Administrationsservers als Kaspersky Security Center Linux Failover-Cluster, muss die Antwortdatei die folgenden zusätzlichen Variablen enthalten: |
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Ja |
Die Nummer des Knotens (1 oder 2). |
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Ja |
Der State Share-Einhängepunkt. |
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Ja |
Der Data Share-Einhängepunkt. |
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Ja |
Der Konnektivitätsmodus des Failover-Clusters. |
oder
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Falls die Variable |
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Ja |
Der Name des virtuellen Netzwerkadapters. |
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Eine dieser Variablen ist erforderlich |
Die IP-Adresse des virtuellen Netzwerkadapters. |
IP-Adresse |
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Die IPv6-Adresse des virtuellen Netzwerkadapters. |
IPv6-Adresse |
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