Von einem Windows-basierten Integrationsserver auf einen Linux-basierten Integrationsserver migrieren

Wenn Sie bisher einen Windows-basierten Integrationsserver in Ihrer virtuellen Infrastruktur installiert haben, müssen Sie bei der Migration zur Verwendung eines Linux-basierten Integrationsservers die folgenden Schritte ausführen:

  1. Installieren Sie den Linux-basierten Integrationsserver.
  2. Installieren Sie die Web-Konsole des Integrationsservers.
  3. Konfigurieren Sie in der Web-Konsole des Integrationsservers die Parameter für die Verbindung mit den virtuellen Infrastrukturen, mit denen der Windows-basierte Integrationsserver verbunden war.
  4. Aktualisieren Sie die Adresse des Integrationsservers in allen konfigurierten Richtlinien des Schutzservers und in den Richtlinien für die Light Agent.
  5. Stellen Sie sicher, dass die SVMs mit dem Linux-basierten Integrationsserver verbunden sind.
  6. Stellen Sie sicher, dass die Light Agents mit dem Linux-basierten Integrationsserver und den SVMs verbunden sind.
  7. Deinstallieren Sie den Windows-basierten Integrationsserver (weitere Informationen dazu finden Sie in der Hilfe dieser Lösung in der entsprechenden Version).

    Durch das Löschen des Integrationsservers werden die für den Betrieb des Integrationsservers verwendeten Daten gelöscht, einschließlich der Liste der registrierten Mandanten und der Informationen über den Zeitraum, in dem die virtuellen Maschinen durch die Lösung geschützt waren. Bei Bedarf können Sie die Berichte über den Schutz der Mandanten speichern.

Wenn die Lösung "Kaspersky Security" im Modus mit Mandantenfähigkeit verwendet wird, müssen Sie nach Abschluss der Umstellung auf die Verwendung des Linux-basierten Integrationsservers die Schutzstruktur der Mandanten erneut bereitstellen oder bereits vorhandene Mandanten und ihre virtuellen Maschinen registrieren (abhängig vom Verwendungsszenario für Kaspersky Security im Modus mit Mandantenfähigkeit).

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