Besonderheiten der Interaktion von Kaspersky Anti-Virus 2016 und Firewalls von Drittherstellern

 

Kaspersky Anti-Virus 2016

 
 
 

Besonderheiten der Interaktion von Kaspersky Anti-Virus 2016 und Firewalls von Drittherstellern

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2015 Dez 30 Artikel ID: 12216
 
 
 
 

Die Interaktion von Kaspersky Anti-Virus 2016 und Firewalls von Drittanbietern kann die folgenden Problemen aufweisen: 

  • E-Mails können weder empfangen noch geschickt werden.
  • Webseiten laden inkorrekt oder überhaupt nicht.
  • Die Internetverbindung wird gleich nach dem Anschluss oder einige Zeit später unterbrochen.

Das ist darauf zurückzuführen, dass Kaspersky Anti-Virus 2016 als Server funktioniert. Er übernimmt den ganzen Internet- und E-Mail-Datenverkehr zur Untersuchung und stellt Internetverbindungen selbst her. Darüber hinaus untersucht Kaspersky Anti-Virus 2016 den Datenverkehr der Ports, die standardmäßig von geläufigen Programmen verwendet werden.  

Um das Problem zu beheben, erlauben Sie den Prozess des Programms AVP.EXE. Wenn die Firewall einen Lernmodus hat, aktivieren Sie diesen Modus. Wenn der Prozess AVP.EXE versucht, eine Verbindung herzustellen, soll die Firewall darüber benachrichtigen. Erlauben Sie dem Prozess AVP.EXE alle Netzwerkaktivitäten.

Wenn die Firewall über keinen Lernmodus verfügt, erstellen Sie erlaubende Regeln für den Prozess AVP.EXE manuell.

Wenn Programme nach dem Erstellen erlaubender Regeln nach wie vor Verbindungsprobleme melden, finden Sie in der Oberfläche der Firewall das gewünschte Programm und den Port, über den das Programm den Internet-Datenverkehr weiterleitet, und erstellen Sie für diesen Port erlaubende Regel.

 
 
 
 
 

Regeln für Systemports

 
 
 
 
 

Regeln für Ports geläufiger Programme

 
 
 
 
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