Funktionseinschränkungen in Kaspersky Fraud Prevention 4.0 for Endpoint nach Umstieg auf Windows 10

 

Kaspersky Fraud Prevention 4.0 for Endpoint

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Funktionseinschränkungen in Kaspersky Fraud Prevention 4.0 for Endpoint nach Umstieg auf Windows 10

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2015 Nov 30 Artikel ID: 12254
 
 
 
 

Wenn Sie das Betriebssystem Windows 7 / 8 / 8.1, auf dem Kaspersky Fraud Prevention 4.0 for Endpoint installiert ist, auf Windows 10 upgegradet haben, oder Kaspersky Fraud Prevention 4.0 for Endpoint auf Windows 10 installiert haben, dann wird beim ersten Hochfahren des Systems die Anpassung des Programms automatisch gestartet. Während der Anpassung wird der Schutz angehalten. 

Nach dem Abschluss der Anpassung wird das Verfahren zu aktiven Desinfektion teilweise eingeschränkt.

Wenn Device Guard in den Einstellungen von Windows 10 aktiviert ist, dann wird Folgendes beschränkt: 

  • Aktive Desinfektion des Speichers und Desinfektion während der Installation (der Treiber ArkMon ist deaktiviert); 
  • Erkennung der Infektion in der Systemregistrierung, die beim Hochfahren des Computers automatisch gestartet wird; 
  • Emulationstreiber, der zur Untersuchung des Systems auf Infektion dient; 
  • verzögerte Desinfektion beim Neustart des Computers.

Anmerkung: 

  • Das Programm kann nicht mithilfe von Updates und Patches unter Windows 10 vollständig funktionieren, wenn Device Guard aktiv ist. 
  • Die Produkte von Kaspersky Lab unterstützen nicht den Browser Microsoft Edge.
 
 
 
 
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