Besonderheiten der Interaktion von Kaspersky Anti-Virus 2017 und Firewalls von Drittherstellern

 

Kaspersky Anti-Virus 2017

 
 
 

Besonderheiten der Interaktion von Kaspersky Anti-Virus 2017 und Firewalls von Drittherstellern

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2017 Jan 13 Artikel ID: 12956
 
 
 
 
Wenn Kaspersky Anti-Virus 2017 gemeinsam mit der Firewall eines Drittherstellers installiert ist, können Probleme auftreten: 
  • E-Mails können weder empfangen noch geschickt werden.
  • Webseiten laden inkorrekt oder überhaupt nicht.
  • Die Internetverbindung wird gleich nach dem Anschluss oder einige Zeit später unterbrochen.

Das ist darauf zurückzuführen, dass Kaspersky Anti-Virus 2017 im Server-Modus funktioniert. Das Porgramm untersucht den Internet- und E-Mail-Datenverkehr und stellt Internetverbindung selbst her. Darüber hinaus untersucht Kaspersky Anti-Virus 2017 den Datenverkehr der Ports, die standardmäßig von geläufigen Programmen verwendet werden.  

Um das Problem zu beheben, erlauben Sie den Prozess des Programms AVP.EXE.
  • Wenn die Firewall einen Lernmodus hat, aktivieren Sie diesen Modus. Wenn der Prozess AVP.EXE eine Verbindung herzustellen versucht, werden Sie von der Firewall darüber benachrichtigt. Erlauben Sie dem Prozess AVP.EXE alle Aktionen.
  • Wenn die Firewall über keinen Lernmodus verfügt, erstellen Sie erlaubende Regeln für den Prozess AVP.EXE manuell in den Einstellungen.

Wenn Programme nach dem Erstellen erlaubender Regeln nach wie vor Verbindungsprobleme melden, finden Sie in der Oberfläche der Firewall das gewünschte Programm und den Port, über den das Programm den Internet-Datenverkehr weiterleitet, und erstellen Sie für diesen Port eine erlaubende Regel.

 
 
 
 
 

Regeln für Systemports

 
 
 
 
 

Regeln für Ports geläufiger Programme

 
 
 
 
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