Wenn während der Ausführung von Kaspersky Embedded Systems Security ein Problem auftritt (z.B. ein Absturz von Kaspersky Embedded Systems Security), können Sie es diagnostizieren. Dafür können Sie die Erstellung von Protokoll-Dateien und einer Dump-Datei für den Prozess von Kaspersky Embedded Systems Security aktivieren und diese Dateien zur Analyse an den Technischen Support von Kaspersky senden.
Kaspersky Embedded Systems Security versendet Protokoll- oder Dump-Dateien nicht automatisch. Nur ein Benutzer mit den erforderlichen Rechten kann Diagnosedaten versenden.
Die Informationen in der Dump-Datei des Speichers und in den Protokolldateien werden von Kaspersky Embedded Systems Security unverschlüsselt aufgezeichnet. Der Ordner, in dem die Dateien gespeichert werden, wird vom Benutzer ausgewählt und durch die Konfiguration des Betriebssystems sowie durch die Einstellungen von Kaspersky Embedded Systems Security verwaltet. Sie können die Zugriffsberechtigungen konfigurieren und nur bestimmten Benutzern den Zugriff auf Protokolle, Trace- und Dump-Dateien erlauben.
So konfigurieren Sie die Einstellungen der Crash-Diagnose in Kaspersky Security Center:
Der Ordner muss zuvor erstellt werden und das Benutzerkonto "SYSTEM" muss Schreibrechte für ihn haben. Sie können keinen Netzwerkordner, kein Laufwerk und keine Umgebungsvariablen angeben.
Verfügbare Werte: von 1 bis 4095 MB. Standardmäßig ist die maximale Größe von Protokolldateien auf 50 MB festgelegt.
Verfügbare Werte: von 1 bis 999. Standardmäßig ist die maximale Anzahl an Protokolldateien auf "5" festgelegt. Das Feld ist nur verfügbar, wenn das Kontrollkästchen Älteste Protokolldateien löschen ist.
Der Ordner muss zuvor erstellt werden und das Benutzerkonto "SYSTEM" muss Schreibrechte für ihn haben. Sie können keinen Netzwerkordner, kein Laufwerk und keine Umgebungsvariablen angeben.
Die festgelegten Programmeinstellungen werden auf dem geschützten Gerät übernommen.
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