Aufgabeneinstellungen – Allgemein
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Auf der Registerkarte Allgemein können Sie die allgemeinen Aufgabeneinstellungen anpassen sowie den Modus für die Untersuchung auf Viren und die Inhaltsfilterung während der Ausführung der Aufgabe konfigurieren. Für verschiedene Aufgaben können unterschiedliche Modi der Anti-Viren-Untersuchung und der Inhaltsfilterung konfiguriert werden.
Aufgabenname
Name der Aufgabe. Der Name darf nicht mit den Namen anderer Aufgaben übereinstimmen.
Im Block Aktionen können Sie die Aktionen des Programms während der Aufgabenausführung anpassen.
Nur geänderte Dateien untersuchen
Aktivierung der inkrementellen (verkürzten) Untersuchung von Dateien auf dem geschützten SharePoint-Server.
Ist das Kontrollkästchen aktiviert, untersucht das Programm bei der Ausführung der Aufgabe nur diejenigen Dateien, die seit der letzten Untersuchung geändert wurden. Unveränderte Dateien werden vom Programm ignoriert. Dies verkürzt die Aufgabenausführung und verringert die Belastung des SharePoint-Servers.
Ist das Kontrollkästchen deaktiviert, wird keine inkrementelle Untersuchung ausgeführt. Das Programm untersucht alle Dateien, die den Bedingungen der Untersuchung entsprechen.
Standardmäßig ist die Option aktiviert.
Dateien ins Backup verschieben
Speicherung von Objektkopien im Backup.
Ist das Kontrollkästchen aktiviert, speichert das Programm in folgenden Fällen eine Kopie von Objekten im Backup:
- vor dem Desinfizieren/Löschen einer infizierten oder möglicherweise infizierten Datei
- vor dem Löschen einer kennwortgeschützten Datei
- vor dem Löschen einer beschädigten Datei
- vor dem Löschen einer Datei mit unerwünschten Inhalten
Ist das Kontrollkästchen deaktiviert, speichert das Programm keine Kopien von Objekten im Backup.
Standardmäßig ist die Option aktiviert.
Dienstdateien untersuchen
Aktivierung der Untersuchung von SharePoint-Dienstdateien.
Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, werden Dienstdateien auf Viren und unerwünschte Inhalte untersucht.
In SharePoint gelten folgende Dateien als Dienstdateien:
- Dateien, die zu keiner Dokumentenliste (z.B. einer SharePoint-Bibliothek) gehören;
- Dateien, die zwar zu einer Dokumentenliste gehören, bei denen es sich aber lediglich um Webformulare bzw. den Anzeigeteil (die Darstellung) handelt.
Weit verbreitete Formate von Dienstdateien sind: ASPX, HTML, MHT, INI.
Ist das Kontrollkästchen deaktiviert, nimmt das Programm keine Untersuchung von Dienstdateien vor.
Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig deaktiviert.
Wird in einer Dienstdatei des Formats ASPX ein Virus erkannt, so löscht das Programm lediglich den Dateiinhalt. Dienstdateien, die unerwünschte Inhalte aufweisen, löscht das Programm nicht.
Im Block Einschränkungen können Sie die Wartezeit bei der Aufgabenausführung und der Untersuchung der Objekte anpassen.
Zeitüberschreitung bei der Ausführung von Aufgaben verwenden (hh:mm)
Automatische Beendigung der Aufgabe nach Ablauf der vorgegebenen Zeit.
Ist das Kontrollkästchen aktiviert, so begrenzt das Programm die Ausführungszeit der Aufgabe. In der Scrollbox rechts können Sie die maximale Ausführungszeit für die Aufgabe im Format h:min angeben. Ist die Aufgabe nach Ablauf der angegebenen Zeit nicht abgeschlossen, wird sie durch das Programm beendet. Die Mindestdauer für die Ausführung der Aufgabe beträgt 30 Minuten. Standardmäßig sind für die Ausführung der Aufgabe 3 Stunden eingestellt.
Ist das Kontrollkästchen deaktiviert, ist die Ausführungszeit nicht begrenzt.
Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig deaktiviert.
Zeitüberschreitung bei der Untersuchung von Objekten verwenden (Sek.)
Beschränkung der Untersuchungsdauer für ein Objekt.
Ist das Kontrollkästchen aktiviert, so begrenzt das Programm die Untersuchungsdauer für Objekte (beispielsweise Dateien). In der Scrollbox rechts können Sie die erlaubte Höchstdauer für die Untersuchung in Sekunden angeben. Nach Ablauf des angegebenen Zeitraums beendet das Programm die Untersuchung des Objekts und wechselt zur Untersuchung des nächsten Objekts. Wurde die Untersuchung eines Objekts aufgrund von Zeitüberschreitung beendet, weist das Programm diesem den Status Nicht infiziert zu.
Die möglichen Feldwerte liegen zwischen 30 und 60.000 Sekunden. Standardmäßig ist eine maximale Untersuchungsdauer von 30 Sekunden eingestellt.
Ist das Kontrollkästchen deaktiviert, ist die Untersuchungsdauer für das Objekt nicht beschränkt.
Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig deaktiviert.
In Block Untersuchung auf Viren können Sie die Anti-Viren-Untersuchung aktivieren und die Regeln für die Verarbeitung der Objekte im Zuge der Anti-Viren-Untersuchung konfigurieren.
Untersuchung auf Viren aktivieren
Anti-Viren-Untersuchung aktivieren.
Ist das Kontrollkästchen aktiviert, so untersucht das Programm während der Ausführung der Aufgabe die letzten Versionen der auf den SharePoint-Webseiten gespeicherten Dateien auf Viren.
Auf der Registerkarte Ausnahmen von der Untersuchung auf Viren können Sie angeben, welche Dateiformate und -namen das Programm von der Untersuchung ausnehmen soll.
Ist das Kontrollkästchen deaktiviert, so ist die Anti-Viren-Untersuchung deaktiviert.
Standardmäßig ist die Option aktiviert.
Aktionen bei infizierten und möglicherweise infizierten Dateien
Dropdown-Liste, in der die Aktionen des Programms für infizierte und möglicherweise infizierte Dateien konfiguriert werden können:
- Desinfizieren. Das Programm versucht automatisch, die Datei zu desinfizieren. Wenn das Kontrollkästchen Dateien ins Backup verschieben aktiviert ist, speichert das Programm vor der Desinfizierung eine Kopie der letzten Dateiversion im Backup. Wenn die Desinfizierung der Datei nicht möglich ist, löscht das Programm die neuere Dateiversion und speichert als aktuelle Version die vorherige Dateiversion. Wenn die vorherige Version der Datei fehlt, speichert das Programm eine txt-Datei anstelle der unerwünschten Datei.
- Löschen. Wenn das Kontrollkästchen Dateien ins Backup verschieben aktiviert ist, speichert das Programm vor dem Löschen eine Kopie der letzten Dateiversion im Backup. Das Programm löscht die neuere Version der infizierten oder möglicherweise infizierten Datei und speichert als aktuelle Version die vorherige Dateiversion. Wenn die vorherige Version der Datei fehlt, speichert das Programm eine txt-Datei anstelle der unerwünschten Datei.
- Zulassen. Das Programm führt keine Aktionen mit der infizierten Datei aus und wechselt zur Untersuchung der nächsten Datei.
Standardmäßig ist die Option Desinfizieren ausgewählt.
Aktionen bei kennwortgeschützten Dateien
Dropdown-Liste, in der die Aktion des Programms für kennwortgeschützte Dateien ausgewählt werden kann:
- Löschen. Wenn das Kontrollkästchen Dateien ins Backup verschieben aktiviert ist, speichert das Programm vor dem Löschen eine Kopie der letzten Dateiversion im Backup. Das Programm löscht die neuere Version der kennwortgeschützten Datei und speichert als aktuelle Version die vorherige Dateiversion. Wenn die vorherige Version der Datei fehlt, speichert das Programm eine txt-Datei anstelle der kennwortgeschützten Datei.
- Zulassen. Das Programm führt keinerlei Aktionen mit der kennwortgeschützten Datei aus und wechselt zur Untersuchung der nächsten Datei.
Standardmäßig ist die Option Zulassen ausgewählt.
Aktionen bei beschädigten Dateien
Dropdown-Liste, in der die Aktion des Programms für beschädigte Dateien ausgewählt werden kann:
- Löschen. Wenn das Kontrollkästchen Dateien ins Backup verschieben aktiviert ist, speichert das Programm vor dem Löschen eine Kopie der letzten Dateiversion im Backup. Das Programm löscht die neuere Version der beschädigten Datei und speichert als aktuelle Version die vorherige Dateiversion. Wenn die vorherige Version der Datei fehlt, speichert das Programm eine txt-Datei anstelle der beschädigten Datei.
- Zulassen. Das Programm führt keine Aktionen mit der beschädigten Datei aus und wechselt zur Untersuchung der nächsten Datei.
Standardmäßig ist die Option Zulassen ausgewählt.
Im Block Inhaltsfilterung können Sie die Inhaltsfilterung aktivieren sowie die Aktionen festlegen, die das Programm auf Dateien anwenden soll, die unerwünschte Inhalte aufweisen.
Inhaltsfilterung aktivieren
Aktivierung der Inhaltsfilterung.
Ist das Kontrollkästchen aktiviert, so untersucht das Programm während der Ausführung der Aufgabe die auf den SharePoint-Webseiten gespeicherten Dateien auf unerwünschte Informationen. Das Programm untersucht die Dateien anhand der auf der Registerkarte Regeln für die Inhaltsfilterung konfigurierten Regeln für die Inhaltsfilterung.
Ist das Kontrollkästchen deaktiviert, so ist die Inhaltsfilterung inaktiv.
Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig deaktiviert.
Aktionen bei Dateien mit unerwünschten Inhalten
Dropdown-Liste, in der die Aktionen des Programms für Dateien, die unerwünschte Inhalte aufweisen, konfiguriert werden können:
- Löschen. Wenn das Kontrollkästchen Dateien ins Backup verschieben aktiviert ist, speichert das Programm vor dem Löschen eine Kopie der letzten Dateiversion im Backup. Das Programm löscht die neuere Version der Datei mit unerwünschten Inhalten und speichert als aktuelle Version die vorherige Dateiversion. Wenn die vorherige Version der Datei fehlt, speichert das Programm eine txt-Datei anstelle der unerwünschten Datei.
- Zulassen. Das Programm führt keine Aktion mit der Datei mit unerwünschten Inhalten aus und wechselt zur Untersuchung der nächsten Datei.
Standardmäßig ist die Option Zulassen ausgewählt.
Web-Objekte von SharePoint untersuchen
Untersuchung der Web-Objekte von SharePoint auf unerwünschte Informationen.
Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, führt das Programm eine Untersuchung von SharePoint-Web-Objekten (beispielsweise Wiki-Seiten, Foren, Blogs) auf unerwünschte Informationen durch. Werden unerwünschte Informationen im Web-Objekt erkannt, werden entsprechende Informationen in das Journal des Programms sowie ins Ereignisprotokoll von Windows eingetragen. SharePoint-Elemente werden von Kaspersky Security weder in den Backup-Speicher verschoben noch gelöscht. Das Kontrollkästchen ist verfügbar, wenn die Inhaltsfilterung aktiviert ist.
Die Kriterien für die Erkennung unerwünschter Informationen in Web-Objekten können Sie auf der Registerkarte Regeln für die Inhaltsfilterung konfigurieren.
Ist das Kontrollkästchen deaktiviert, wird keine Untersuchung von Web-Objekten vorgenommen.
Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig deaktiviert.
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