Kaspersky Endpoint Security 8 für Windows (für workstations)

 
 
 

Beispiele für Bedrohungstypen bei der Arbeit mit der vertrauenswürdigen Zone in Kaspersky Endpoint Security 8 für Windows

Artikel ID: 8256
Komplexität
2013 Jan 30
 
 
 
 

Eine Ausnahmeregel ist eine Kombination von Bedingungen in der vertrauenswürdigen Zone, bei deren Vorliegen Kaspersky Endpoint Security 8 für Windows ein Objekt weder auf Viren noch auf andere Schadprogramme untersucht.

Folgende Objekte können aus der Untersuchung ausgeschlossen werden:

  • Dateien mit bestimmten Erweiterungen
  • Dateien nach Maske
  • bestimmte Bereiche (beispielsweise ein Ordner oder Programm)
  • Programmprozesse
  • Objekte gemäß der Klassifikation der Viren-Enzyklopädie von Kaspersky Lab

In diesem Artikel werden Beispiele für die Erstellung von Ausnahmen gemäß der Klassifikation der Viren-Enzyklopädie von Kaspersky Lab behandelt.

Wenn als Ausnahme eine Bedrohung mit einem bestimmten Status nach der Klassifikation der Viren-Enzyklopädie hinzugefügt wird, können Sie Folgendes angeben:

  • den vollständigen Namen einer Bedrohung, wie er in der Viren-Enzyklopädie genannt wird (z. B. not-a-virus:RiskWare.RemoteAdmin.RA.311 oder Flooder.Win32.Fuxx)


  • den Namen der Bedrohung als Maske. Mögliche Varianten lauten:


    • not-a-virus* - Legale, aber potentiell gefährliche Programme sowie Scherzprogramme werden von der Untersuchung ausgeschlossen.


    • *Riskware.* - Alle potentiell gefährlichen Programme des Typs Riskware werden von der Untersuchung ausgeschlossen.
    • *RemoteAdmin.* - Alle Versionen von Programmen zur Fernverwaltung werden von der Untersuchung ausgeschlossen.
 
 
 
 
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