Ursachen für ungültige Zertifikate bei der Untersuchung von Website-Zertifikaten durch Kaspersky Fraud Prevention 4.0 for Endpoint

 

Kaspersky Fraud Prevention 4.0 for Endpoint

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Ursachen für ungültige Zertifikate bei der Untersuchung von Website-Zertifikaten durch Kaspersky Fraud Prevention 4.0 for Endpoint

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2014 Dez 03 Artikel ID: 12250
 
 
 
 

Das Programm Kaspersky Fraud Prevention 4.0 for Endpoint überprüft die Echtheit der besuchten Webseite, indem es feststellt, dass das Zertifikat, mit dessen Hilfe die sichere Verbindung aufgebaut wird, dieser Webseite entspricht.

Bei der Überprüfung des Zertifikats kann die folgende Meldung erscheinen: „Das beim Aufbau der geschützten Verbindung empfangene Zertifikat stimmt nicht mit dem Originalzertifikat überein“. Ein Zertifikat kann aus den folgenden Gründen ungültig sein:

  • Widerrufenes Zertifikat:
    • Das Zertifikat oder seine Signatur wurde widerrufen.
    • Es konnte nicht geprüft werden, ob das Zertifikat widerrufen wurde.
  • Gefälschtes Zertifikat:
    • Das Zertifikat wurde illegal ausgestellt.
  • Die Zertifikatskette ist unterbrochen:
    • Die Kette besteht aus einem einzigen selbstsignierten Zertifikat.
    • Die Kette endet nicht mit einem vertrauenswürdigen Stammzertifikat.
    • Die Kette enthält Zertifikate, die nicht zum Signieren anderer Zertifikate bestimmt sind.
    • Das Stamm- oder Zwischenzertifikat ist abgelaufen oder noch nicht gültig.
    • Die Kette kann nicht gebildet werden.
  • Die im Zertifikat angegebene Domain entspricht nicht der Website, zu der die Verbindung hergestellt wird.
  • Falsche Verwendung des Zertifikats:
    • Das Zertifikat ist nicht zur Bestätigung der Knotenauthentizität bestimmt.
    • Die Richtlinien der Nutzung des Zertifikats wurden verletzt.
  • Verstoß bei der Gültigkeitsdauer des Zertifikats:
    • Das Zertifikat ist abgelaufen.
    • Das Zertifikat ist noch nicht gültig.
  • Fehlerhafte Zertifikatsstruktur:
    • Die Struktur ist beschädigt.
    • Bei der Überprüfung der Signatur ist ein Fehler aufgetreten.

Wenn eine solche Meldung angezeigt wird, empfehlen die Experten von Kaspersky Lab, diese Webseite zu verlassen.

Wenn eine solche Meldung im Webbrowser Mozilla Firefox aufgetaucht ist, nutzen Sie einen anderen Webbrowser (z.B. Internet Explorer)

 
 
 
 
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