Funktionseinschränkungen in Kaspersky Fraud Prevention 6 for Endpoints nach Umstieg auf Windows 10

 

Kaspersky Fraud Prevention 6 for Endpoints

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Funktionseinschränkungen in Kaspersky Fraud Prevention 6 for Endpoints nach Umstieg auf Windows 10

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2018 Feb 13 Artikel ID: 13144
 
 
 
 

Wenn Sie das Betriebssystem Windows 7 / 8 / 8.1, auf dem Kaspersky Fraud Prevention 6 for Endpoints installiert ist, auf Windows 10 upgegradet haben, oder Kaspersky Fraud Prevention 6 for Endpoints auf Windows 10 installiert haben, dann wird beim ersten Hochfahren des Systems die Anpassung des Programms automatisch gestartet. Während der Anpassung wird der Schutz angehalten.

Nachdem die Anpassung abgeschlossen worden ist, wird der Schutz automatisch gestartet. Aber aktive Desinfektion im Speicher und beim Neustart wird eingeschränkt.

Wenn Device Guard (ex Enterprise Lockdown Mode) in den Einstellungen von Windows 10 aktiviert ist, dann werden die folgenden Funktionen ausgeschaltet:

  • aktive Desinfektion des Speichers und Desinfektion während der Installation (der Treiber ArkMon ist deaktiviert) 
  • Erkennung der Infektion in der Systemregistrierung, die beim Hochfahren des Computers automatisch gestartet wird 
  • Emulationstreiber, der zur Untersuchung des Systems auf Infektion dient 
  • verzögerte Desinfektion beim Neustart

Die Erweiterung Kaspersky Protection ist mit dem Browser Microsoft Edge nicht kompatibel.

Produkte von Kaspersky Lab sind mit mobilen Versionen von Windows 10 nicht kompatibel. 

 
 
 
 
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