Empfehlungen für die parallele Verwendung von Kaspersky Security 10.x für Windows Server und eines Datenbankverwaltungssystems von Oracle

 

Kaspersky Security 10.x für Windows Server

 
 
 

Empfehlungen für die parallele Verwendung von Kaspersky Security 10.x für Windows Server und eines Datenbankverwaltungssystems von Oracle

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Zuletzt aktualisiert: 18. Dezember 2019 Artikel ID: 13163
 
 
 
 

Dieser Artikel bezieht sich auf:

  • Kaspersky Security 10.1.2 für Windows Server;
  • Kaspersky Security 10.1.1 für Windows Server;
  • Kaspersky Security 10.1.0 für Windows Server;
  • Kaspersky Security 10.0.0 für Windows Server.
 
 
 
 

Bei der Verwendung eines Datenbankverwaltungssystems von Oracle auf einem Server, auf dem Kaspersky Security 10.x für Windows Server installiert ist, empfehlen wir folgende Dateien von Oracle aus der Untersuchung auszuschließen:

  • Dateien mit der Erweiterung DBF
  • Verlaufsdateien mit der Erweiterung .log. Verlaufsdateien werden bei der Datensicherung oder Wiederherstellung der Datenbank angelegt.
  • Redo-Dateien mit der Erweiterung RDO, die die Funktion von Oracle in Echtzeitschutz protokollieren.
  • Control-Dateien mit der Erweiterung CTL

Sie können die oben aufgelisteten Dateien anhand einer der folgenden Methoden aus der Untersuchung ausschließen:

  • Oracle-Verzeichnisse auf dem Server, auf dem die angegeben Dateien gespeichert werden, zu den Ausnahmen der Vertrauenswürdigen Zone hinzufügen
  • Ausnahmen nach Erweiterungen in den Einstellungen des Schutzbereichs der Aufgabe „Echtzeitschutz für Dateien“ hinzufügen:
    • *.dbf
    • *.log
    • *.rdo
    • *.ctl
 
 
 
 
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