Ausführen der Inventarisierung ausführbarer Dateien im Kaspersky Security Center 10

 

Kaspersky Security Center 10

 
 
 

Ausführen der Inventarisierung ausführbarer Dateien im Kaspersky Security Center 10

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Zuletzt aktualisiert: 18. Oktober 2019 Artikel ID: 14062
 
 
 
 

Der Artikel bezieht sich auf die folgenden Versionen des Kaspersky Security Center 10:

  • Service Pack 3 (Version 10.5.1781.0);
  • Service Pack 2 Maintenance Release 1 (Version 10.4.343.0).
 
 
 
 

Mithilfe der Aufgabe Inventarisierung erfasst das Kaspersky Security Center 10 Informationen über ausführbare Dateien, die auf Geräte seit der Installation des Betriebssystems gestartet wurden.

Von einem Gerät können Informationen über höchstens 150 000 ausführbare Dateien gesammelt werden. Wenn diese Grenze überschritten wird, erhält das Kaspersky Security Center 10 keine Infos über neue Dateien.

So erstellen Sie eine Aufgabe zur Inventarisierung von ausführbaren Dateien:

  1. Öffnen Sie das Kaspersky Security Center 10.
  2. Wechseln Sie zur Registerkarte Aufgaben und klicken Sie auf Aufgabe erstellen.
  3. Wählen Sie Kaspersky Endpoint Security 10 für Windows → Inventarisierung. Klicken Sie auf Weiter.
  4. Folgen Sie den weiteren Anweisungen des Assistenten zur Erstellung der Aufgabe.
  5. Starten Sie die Aufgabe manuell oder warten Sie, bis sie gestartet wird.

Während der Inventarisierung werden Infos über ausführbare Dateien folgender Formate gesammelt: MZ, COM, PE, NE, SYS, CMD, BAT, PS1, JS, VBS, REG, MSI, CPL, DLL, JAR und HTML. 

Um die Liste gefundener ausführbarer Dateien abzurufen, wechseln Sie in der Administrationskonsole zu Erweitert → Programmverwaltung → Ausführbare Dateien.

 
 
 
 
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