Vorgehensweise bei Fehlalarmen in Produkten von Kaspersky Lab

 

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Vorgehensweise bei Fehlalarmen in Produkten von Kaspersky Lab

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2018 Jun 13 Artikel ID: 1870
 
 
 
 

Der Fehlalarm ist falsche Erkennung von Bedrohungen, wenn eine Datei oder Website von Programmen von Kaspersky Lab als infiziert eingestuft werden, obwohl sie keinen Schadcode enthalten.

Leider können Hersteller von Antivirensoftware Fehlalarme nicht völlig vermeiden. Obwohl Kaspersky Lab Produkttests verbessert, um den Anteil an Fehlalarmen zu senken, können Fehlalarme vollständig nicht ausgeschlossen werden, weil neue schädliche Programme kontinuierlich im Internet auftauchen.

Kaspersky Lab reagiert unverzüglich auf neue Bedrohungen und sendet jede Stunde an seine Anwender Updates für die Antiviren-Datenbanken.

Die einzige Alternative für dieses Herangehen ist reduzierte Geschwindigkeit der Reaktion auf neue Bedrohungen. Das bedeutet, dass die Anwender erforderliche Updates erhalten, nachdem ein schädliches Programm in Ihre Computer bereits eingedrungen ist und einen beträchtlichen Schaden (z. B. Diebstahl der Daten von Bankkonten und Kreditkarten) angerichtet hat. Auf solche Weise sind Hersteller von Antivirensoftware darauf angewiesen, nach einem Gleichgewicht zwischen sicherem Schutzes und dem vollständigen Fehlen der Fehlalarme zu suchen.

Wenn Sie einen Fehlalarm wegen einer Datei oder einer Website vermuten, dann untersuchen Sie diese Datei oder Website mithilfe von Kaspersky VirusDesk und senden Sie sie bei Bedarf ans Antivirenlabor.

 
 
 
 
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