Die Registerkarte 'Echtzeitschutz' in der Webkonsole von Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Server

 

Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Server

 
 
 

Die Registerkarte 'Echtzeitschutz' in der Webkonsole von Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Server

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2012 Jan 23 Artikel ID: 4317
 
 
 
 
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Server.


Im Bereich 'Echtzeitschutz' können Sie die Funktionsweise der Dateiprüfung von Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Server konfigurieren. Der Bereich besteht aus verschiedenen Registerkarten:


 

  1. Allgemein

    Auf dieser Registerkarte können Sie den Echtzeitschutz starten, beenden und anhalten und die Kurzstatistik anzeigen:



    • Anzahl der überprüften Objekte;

    • Anzahl der entdeckten Bedrohungen (infizierte und verdächtige Objekte);

    • Anzahl der entdeckten infizierten Objekte;

    • Anzahl der entdeckten verdächtigen Objekte.



      Wenn Sie auf den Link Vollständige Statistik klicken, werden Ihnen zusätzliche Informationen angezeigt:


    • Anzahl der desinfizierten und nicht desinfizierten Objekte;

    • Anzahl der in die Quarantäne verschobenen Objekte;

    • Anzahl der gelöschten Objekte;

    • Anzahl der Untersuchungsfehler;

    • Anzahl passwortgeschützter Objekte;

    • Anzahl beschädigter Objekte.


  2. Zeitplan

    Auf dieser Registerkarte können Sie den Zeitplan für den Echtzeitschutz konfigurieren, d. h. Sie können einstellen, wann er gestartet, beendet und angehalten werden soll. Standardmäßig ist ein Zeitplan eingestellt, der den Echtzeitschutz beim Start des Antiviren-Programms aktiviert.




    Klicken Sie auf die Schaltfläche Neue Zeitplanregel, um einen neuen Zeitplan zu konfigurieren.





    Geben Sie im folgenden Dialogfenster die Zeitplanparameter ein:

    • Regeltyp (Starten, Anhalten, Manuelles Fortsetzen);

    • Starten (zu einem festgelegten Zeitpunkt, nach dem Datenbankupdate, beim Start des Antiviren-Programms);

    • den Echtzeitschutz regelmäßig oder einmalig einschalten;

    • wenn Sie im vorhergehenden Punkt regelmäßig ausgewählt haben, wählen Sie das Intervall oder den genauen Startzeitpunkt aus (Uhrzeit, Tag, Monat, Jahr);
      wenn Sie einmalig ausgewählt haben, wählen Sie den genauen Startzeitpunkt aus;

    • Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Nach Zeitplan ausführen und klicken Sie auf OK, um den Zeitplan zu aktivieren.


  3. Schutzbereiche

    In dieser Registerkarte können Sie Objekte angeben, auf die der Echtzeitschutz angewandt wird. Standardmäßig ist der Schutzbereich '/' eingestellt (alle Objekte des Dateisystems).




    Klicken Sie auf Neuer Bereich, um einen neuen Schutzbereich hinzuzufügen.




    Geben Sie im folgenden Fenster die Parameter für den Schutzbereich ein:

    • Untersuchungsbereich: Wählen Sie einen Pfad aus der Ordnerstruktur aus oder geben Sie ihn manuell in das Feld ein, geben Sie den Typ des Dateisystems an (lokal, verbundene/gemeinsam genutzte NFS/SMB oder alle verbunden/gemeinsam genutzt);

    • Schutzparameter: Wählen Sie die Sicherheitsstufe aus (empfohlen, niedrig oder hoch), geben Sie den Typ der zusammengesetzten Objekte an, die überprüft werden sollen (Archive, Mail-Datenbanken, gepackte Objekte, Dateien in Mailformaten, SFX-Archive); wählen Sie die Aktion aus, die für infizierte oder verdächtige Dateien ausgeführt werden soll (die Aktion kann auch abhängig vom Typ der Bedrohung ausgewählt werden); geben Sie den Schutzmodus für die Objekte an (intelligent, beim Öffnen, beim Öffnen und Ändern); geben Sie an, ob nicht infizierte oder gepackte Dateien im Ereignisbericht enthalten sein sollen. Sie können auch angeben, ob die heuristische Analyse angewandt werden soll und auf welchem Niveau diese durchgeführt werden soll, und den Umfang der überprüften Dateien und die Dauer der Überprüfung beschränken.

    • Objektmasken: Auf dieser Registerkarte können Sie schwarze und weiße Listen der nach Maske zu untersuchenden Objekte festlegen und Objekte nach Namen der Bedrohung ausschließen;

    • Benutzer und Gruppen: Auf dieser Registerkarte können Sie Benutzer auswählen, die berechtigt sind, eine Überprüfung durchzuführen;


  4. Ausnahmebereiche:

    Auf dieser Registerkarte können Sie Objekte angeben, die vom Echtzeitschutz nicht überprüft werden:




    Klicken Sie auf Neuer Bereich, um einen neuen Ausnahmebereich hinzuzufügen.




    Geben Sie im folgenden Fenster die Parameter für den Ausnahmebereich ein:

    • Untersuchungsbereich: Wählen Sie einen Pfad aus der Ordnerstruktur aus oder geben Sie ihn manuell in das Feld ein, geben Sie den Typ des Dateisystems an (lokal, verbundene/gemeinsam genutzte NFS/SMB oder alle verbunden/gemeinsam genutzt);

    • Objektmasken: Auf dieser Registerkarte können Sie schwarze und weiße Listen der nach der Maske zu untersuchenden Objekte festlegen und Objekte nach Namen der Bedrohung ausschließen;

    • Benutzer und Gruppen: Auf dieser Registerkarte können Sie Benutzer auswählen, die berechtigt sind, eine Überprüfung durchzuführen;


  5. Abfangmethode





    Auf dieser Registerkarte können Sie die erforderliche Abfangmethode für die Dateien einstellen: 

    • Alle Vorgänge (Abfangmodul für Samba und Dateien)

    • Nur das Dateisystem (Abfangmodul für Dateien)

    • Nur Samba (Samba-Abfangmodul)


 
 
 
 
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