Erstellen von Richtlinien für Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Server über das Kaspersky Administration Kit

 

Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Server

 
 
 

Erstellen von Richtlinien für Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Server über das Kaspersky Administration Kit

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Zuletzt aktualisiert: 23. Januar 2012 Artikel ID: 4576
 
 
 
 
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Server.


Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Server unterstützt die Verwaltung mithilfe des Kaspersky Administration Kit 8.0 sowie die Erstellung von Aufgaben und Gruppenrichtlinien.

Vergewissern Sie sich vor der Erstellung einer Richtlinie für Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Server, dass:

 

  • das Plug-In für die Administrationskonsole installiert ist.

  • der Administrationsagent auf dem verwalteten Computer installiert und mit Ihrem Administrationsserver verbunden ist.

 

Um eine Richtlinie für Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Server zu erstellen, gehen Sie folgendermaßen vor:

 

  1. Wechseln Sie in der Administrationskonsole zum Container Verwaltete Computer -> Richtlinien.





  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, und wählen Sie im Menü den Punkt Erstellen -> Richtlinie aus.

  3. Klicken Sie im Assistenten für die Richtlinienerstellung auf Weiter, geben den Namen für die Richtlinie ein, und klicken erneut auf Weiter.




  4. Wählen Sie im folgenden Fenster des Assistenten aus dem Dropdown-Menü Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Server , und klicken auf Weiter.

  5. Wenn Sie die Richtlinie gleich nach Ihrer Erstellung aktivieren möchten, wählen Sie den Punkt Aktive Richtlinie aus, und klicken auf Weiter.

  6. Im folgenden Fenster des Assistenten müssen Sie mindestens einen Prüfbereich für die Aufgabe Echtzeitschutz festlegen. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Hinzufügen




    Geben Sie in dem folgenden Konfigurationsfenster die für den Schutzbereich erforderlichen Einstellungen an:




    • Registerkarte Allgemein: Name des Bereichs, Typ des Dateisystems und Pfad (wenn der Aufgabentyp LocalMounted oder Shared lautet)

    • Registerkarte Zugriffsrechte: Zugriffsrechte für den Echtzeitschutz (für Benutzer oder Benutzergruppen)

    • Registerkarte Einstellungen: Schutzmodus (intelligent, beim Öffnen, beim Öffnen und Ändern), Untersuchung zusammengesetzter Objekte, Optimierung der Untersuchung, heuristischer Analysator (Schaltfläche Erweitert)

    • Registerkarte Aktionen: Aktionen für infizierte Objekte, Aktionen für verdächtige Objekte, vom Bedrohungstyp abhängige Aktionen (Schaltfläche Aktionen auswählen)

    • Registerkarte Ausnahmebereich: Liste der Objekte, die von der Prüfung auszuschließen sind (nach Maske oder nach Namen der Bedrohung).


    Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration des Schutzbereichs auf ОК


  7. Klicken Sie auf Weiter. Im nächsten Schritt können Sie den Ausnahmebereich für die Aufgabe Echtzeitschutz konfigurieren. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Hinzufügen. Dieser Ausnahmebereich gilt global für alle Prüfbereiche. Um die Konfiguration zu überspringen, klicken Sie auf Weiter.



  8. Im nächsten Schritt können Sie die Einstellungen für die Aktualisierungsaufgabe festlegen: Updatequelle und Verbindungseinstellungen. Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf Weiter.



  9. Im nächsten Schritt können Sie die Einstellungen für die Update-Verteilung festlegen. Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf Weiter.

  10. Um die Erstellung der Richtlinie abzuschließen, klicken Sie auf Fertig.
 
 
 
 
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