Kaspersky Security 8.0 für Microsoft Exchange Servers Hilfesystem

 

Kaspersky Security 8.0 for Microsoft Exchange Server

 
 
 

Kaspersky Security 8.0 für Microsoft Exchange Servers Hilfesystem

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2012 Jan 24 Artikel ID: 4798
 
 
 
 

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf Kaspersky Security 8.0 für Microsoft Exchange Servers.  

Kaspersky Security 8.0 für Microsoft Exchange Servers schützt E-Mail-Postfächer, öffentliche Ordner und den gesamten E-Mail-Verkehr über Microsoft Exchange Server  vor schädlichen Programmcodes und Spam. Hierbei wird der gesamte durchlaufende E-Mail-Verkehr auf Servern unter Microsoft Exchange Server überwacht. 

Kaspersky Security 8.0 für Microsoft Exchange Servers erlaubt folgende wesentlichen Programmfunktionen: 

  • Prüfung eingehender, ausgehender und gespeicherter E-Mails unter Microsoft Exchange Server (auch in öffentlichen Ordnern) auf schädliche Objekte. Geprüft werden nicht nur die Nachrichten selbst, sonder auch sämtliche Anlagen. Je nach den gewählten Programmeinstellungen, werden die gefundenen schädlichen Objekte desinfiziert oder gelöscht, und der Benutzer erhält eine entsprechende Meldung.
  • Filtern des E-Mail-Verkehrs nach unerwünschten E-Mails (Spam). Durch das Anti-Spam-Modul wird der gesamte E-Mail-Verkehr auf unerwünschte E-Mails geprüft. Mit Anti-Spam können Sie außerdem „Whitelists“ und „Blacklists“ für E-Mail-Absenderadressen anlegen sowie unterschiedlich hohe Sicherheitsstufen zur Spamprüfung von E-Mails einstellen. 
  • Speichern von Kopien infizierter und verdächtiger Objekte (E-Mail-Nachrichten und Anlagen) und Spam-Nachrichten im Backupordner vor dem Desinfizieren bzw. Löschen, um Datenverlust zu verhindern. Schnelle Suche nach Kopien der Ursprungsdateien über benutzerdefinierte Filter. 
  • Benachrichtigung von Absendern, Empfängern und Virenschutzadministratoren über infizierte E-Mail-Nachrichten.
  • Führen von Ereignisjournalen, Statistiken und periodische Berichterstattung zur Funktion des Programms. Protokolle können nach voreingestellten Zeitplänen oder ad-hoc auf Benutzeranfrage erstellt werden. 
  • Individuelle Anpassung der Programmparameter je nach Menge und Art des durchlaufenden E-Mail-Verkehrs, z. B. durch voreingestelltes Timeout für Verbindungen, zur Effizienzsteigerung bei der Überprüfung.
  • Wahlmöglichkeit zwischen automatischen und manuellen Programmupdates für Kaspersky Security. Als Updatequellen können die FTP- und HTTP-Updateserver von Kaspersky Lab über das Internet, lokale bzw. Netzwerkordner mit den aktuellen Updates oder auch benutzerdefinierte FTP- und HTTP-Server dienen. 
  • Prüfung älterer (bereits früher geprüfter) E-Mail-Nachrichten auf neuere Viren anhand voreingestellter Zeitpläne. Diese Prüfung wird im Hintergrund ausgeführt und beeinträchtigt die Performance des E-Mail-Servers nur geringfügig. 
  • Virenschutzverwaltung für Speicherordner und Erstellen von Listen geschützter Speicherordner.
  • Verwalten von Lizenzen. Lizenzen werden für eine bestimmte Anzahl von Postfächern – nicht Benutzerkonten – vergeben.
 
 
 
 
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