Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Servers:kommerzielles Release (Version 8.0.0.136)

 

Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Server

 
 
 

Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Servers:kommerzielles Release (Version 8.0.0.136)

Zurück zu "Allgemeine Infos"
Zuletzt aktualisiert: 23. Dezember 2011 Artikel ID: 5449
 
 
 
 

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Servers

Am 9. Dezember 2010 hat Kaspersky Lab das kommerzielle Release von Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Servers herausgegeben. Die Versionnummer ist 8.0.0.136.


Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Servers dient zum Schutz von Dateiserverп und Arbeitsstationen, die unter den Betriebssystemen Linux und FreeBSD (32-Bit und 64-Bit) laufen, gegen Viren und Schadprogrammen. Das Programm vereint die Funktionen früherer Versionen von zwei Produkten – Kaspersky Anti-Virus 5.7 für Linux File Server und Kaspersky Anti-Virus 5.5 für Samba Servers, und führt das Abfangen der Datei-Operationen auf zwei Ebenen aus: auf Kernel-Ebene (als Kernel-Modul) und auf Samba-Ebene.
Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Servers bietet:

  • permanenten Schutz des Dateisystems vor schädlichem Programmcode: Erkennen und Abwehr von Zugriffsversuchen auf Dateien; Analyse von Zugriffsversuchen; Desinfektion und Löschen von infizierten Objekten.;
  • Überprüfen von Objekten auf dem Server bei Bedarf: Suche nach infizierten und verdächtigen Objekten in ausgewählten Untersuchungsbereichen;  Analyse von Objekten; Desinfizieren und Löschen infizierter Objekte.;
  • Verschieben verdächtiger und beschädigter Objekte in die Quarantäne;
  • Anlegen von Kopien infizierter Objekte in einem speziellen Backup-Speicher vor der Desinfektion, um Objekte, die wichtige Informationen und Daten enthalten, bei Bedarf wiederherstellen zu können;
  • Datenbanken aktualisieren (als Resource für die Aktualisierung der Datenbanken dienen die Updateserver von Kaspersky Lab oder Kaspersky Administration Server; es gibt auch die Möglichkeit, die Datenbanken aus einem lokalen Verzeichnis zu aktualisieren);
  • Programm verwalten und seine Einstellungen mit Hilfe von Verwaltungstools, Kaspersky Administration Kit und Web Management Console anpassen.
 
 
 
 
Waren diese Informationen hilfreich?
Ja Nein
Danke
 

 
 

Wie können wir den Artikel verbessern?

Wir nutzen Ihr Feedback, nur um diesen Artikel zu verbessern. Wenn Sie Hilfe für unsere Produkte brauchen, wenden Sie sich an den technischen Support von Kaspersky.

Senden Senden

Danke für Ihr Feedback!

Ihre Vorschläge helfen uns dabei, den Artikel zu verbessern.

OK