Erstellen von Richtlinien für Kaspersky Endpoint Security 8 für Linux in Kaspersky Administration Kit

 

Kaspersky Endpoint Security 8 for Linux

 
 
 

Erstellen von Richtlinien für Kaspersky Endpoint Security 8 für Linux in Kaspersky Administration Kit

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2012 Jan 24 Artikel ID: 5513
 
 
 
 

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf Kaspersky Endpoint Security 8 für Linux.


Kaspersky Endpoint Security 8 für Linux unterstützt die Verwaltung mit Hilfe von Kaspersky Administration Kit 8.0 sowie die Erstellung von Aufgaben und Gruppenrichtlinien.

Vergewissern Sie sich vor der Erstellung einer Richtlinie für Kaspersky Endpoint Security 8 für Linux, dass:

 

  • das Plug-In für die Administrationskonsole installiert ist.

  • der Administrationsagent auf dem verwalteten Computer installiert und mit Ihrem Administrationsserver verbunden ist.

 

Um eine Richtlinie für Kaspersky Endpoint Security 8 für Linux zu erstellen, gehen Sie folgendermaßen vor:

 

  1. Wechseln Sie in der Administrationskonsole zum Container Verwaltete Computer -> Richtlinien.




  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, und wählen Sie im Menü den Punkt Erstellen -> Richtlinie aus.

  3. Klicken Sie im Assistenten für die Richtlinienerstellung auf Weiter, geben Sie den Namen für die Richtlinie ein, und klicken Sie erneut auf Weiter.




  4. Wählen Sie im folgenden Fenster des Assistenten aus der Dropdown-Liste Kaspersky Endpoint Security 8 für Linux aus und klicken Sie auf Weiter.

  5. Wenn Sie die Richtlinie gleich nach Ihrer Erstellung aktivieren möchten, wählen Sie den Punkt Aktive Richtlinie aus, und klicken Sie auf Weiter.

  6. Im folgenden Fenster des Assistenten müssen Sie mindestens einen Prüfbereich für die Aufgabe Echtzeitschutz festlegen. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Hinzufügen






    Geben Sie im folgenden Konfigurationsfenster die für den Schutzbereich erforderlichen Parameter an:


     
    • Registerkarte Allgemein: Name des Bereichs, Typ des Dateisystems und Pfad (wenn der Aufgabentyp LocalMounted oder Shared lautet)

    • Registerkarte Zugriffsrechte: Zugriffsrechte für den Echtzeitschutz (für Benutzer oder Benutzergruppen)

    • Registerkarte Einstellungen: Schutzmodus (intelligent, beim Öffnen, beim Öffnen und Ändern), Untersuchung zusammengesetzter Objekte, Optimierung der Untersuchung, heuristischer Analysator (Schaltfläche Erweitert)

    • Registerkarte Aktionen: Aktionen für infizierte Objekte, Aktionen für verdächtige Objekte, vom Bedrohungstyp abhängige Aktionen (Schaltfläche Aktionen auswählen)

    • Registerkarte Ausnahmebereich: Liste der Objekte, die von der Prüfung auszuschließen sind (nach Maske oder nach Namen der Bedrohung).


    Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration des Schutzbereichs auf OK


  7. Klicken Sie auf Weiter. Im nächsten Schritt können Sie den Ausnahmebereich für die Aufgabe Echtzeitschutz konfigurieren. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Hinzufügen. Dieser Ausnahmebereich gilt global für alle Prüfbereiche. Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf Weiter.



  8. Um die Erstellung der Richtlinie abzuschließen, klicken Sie auf Fertig.
 
 
 
 
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