Beispiele für Bedrohungstypen bei der Arbeit mit der vertrauenswürdigen Zone in Kaspersky Endpoint Security für Windows

 

Kaspersky Endpoint Security 10 für Windows (für Arbeitsstationen und Dateiserver)

 
 
 

Beispiele für Bedrohungstypen bei der Arbeit mit der vertrauenswürdigen Zone in Kaspersky Endpoint Security für Windows

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2017 Dez 25 Artikel ID: 8256
 
 
 
 

Die Ausnahmeregel ist eine Kombination von Bedingungen in der vertrauenswürdigen Zone, bei denen Kaspersky Endpoint Security für Windows ein Objekt weder auf Viren noch auf andere Schadprogramme untersucht.

Sie können die folgenden Objekte aus der Untersuchung ausschließen:

In diesem Artikel werden Beispiele für die Erstellung von Ausnahmen gemäß der Klassifizierung der Viren-Enzyklopädie von Kaspersky Lab behandelt.

Wenn Sie als Ausnahme eine Bedrohung mit einem bestimmten Status nach der Klassifikation der Viren-Enzyklopädie hinzufügen, können Sie Folgendes angeben:

  • den vollständigen Namen einer Bedrohung gemäß der Viren-Enzykloädie (z.B. not-a-virus:RiskWare.RemoteAdmin.RA.311 oder Flooder.Win32.Fuxx;)
  • den Namen der Bedrohung als Maske. Mögliche Varianten:
    • not-a-virus* – legale, aber potentiell gefährliche Programme sowie Scherzprogramme werden aus der Untersuchung ausgeschlossen.


    • *Riskware.* Alle potentiell gefährlichen Programme des Typs Riskware werden aus der Untersuchung ausgeschlossen.
    • *RemoteAdmin.* Alle Versionen von Programmen zur Remote-Verwaltung werden aus der Untersuchung ausgeschlossen.
 
 
 
 
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