Beispiele für zulässige Masken für Ausnahmen von Dateien aus der Untersuchung bei der Verwaltung der Vertrauenswürdigen Zone in Kaspersky Endpoint Security 10 für Windows

Zuletzt aktualisiert: 2. März 2020 Artikel ID: 8244
 
 
 
 

Der Artikel bezieht sich auf Kaspersky Endpoint Security 10 für Windows:

  • Service Pack 2 Maintenance Release 4 (Version 10.3.3.304);
  • Service Pack 2 Maintenance Release 3 (Version 10.3.3.275);
  • Service Pack 2 Maintenance Release 2 (Version 10.3.0.6294);
  • Service Pack 2 Maintenance Release 1 (Version 10.3.0.6294);
  • Service Pack 2 (Version 10.3.0.6294);
  • Service Pack 1 Maintenance Release 4 (Version 10.2.6.3733).
 
 
 
 

Untersuchungsausnahmen sind eine Kombination von Bedingungen in der Vertrauenswürdigen Zone, bei denen das Programm ein Objekt weder auf Viren noch auf andere Schadprogramme untersucht.

Sie können die folgenden Objekte aus der Untersuchung ausschließen:

  • Dateien mit bestimmten Erweiterungen
  • Dateien nach Maske
  • bestimmte Bereiche (z. B. ein Ordner oder ein Programm)
  • Programmprozesse
  • Objekte gemäß der Klassifizierung der Viren-Enzyklopädie von Kaspersky Lab

Der Artikel behandelt Beispiele für Erstellung von Ausnahmen:

  • mithilfe einer Maske für Dateierweiterungen
  • mithilfe einer Maske für Dateinamen
  • mithilfe einer Maske für Ordnernamen

Zur Erstellung einer Maske können alle Zeichen, die in Dateinamen zulässig sind, darunter auch Sonderzeichen, verwenden werden:

  • * steht für 0 oder mehr Zeichen.
  • ? steht für ein einziges beliebiges Zeichen.

Der Name und die Erweiterung einer Datei werden immer durch einen Punkt getrennt.

 
 
 
 
 

Masken ohne Pfade zu Dateien (nach Dateiname oder -erweiterung)

 
 
 
 
 

Masken mit absoluten Pfaden zu Dateien (nach Dateierweiterung, Dateiname, Bereichsname)

 
 
 
 
 

Masken für Pfade zu Dateien (nach Ordnername)

 
 
 
 
 
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