Regelmäßige Fehlalarme in Kaspersky-Programmen. Was tun bei Fehlalarmen?

 

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Regelmäßige Fehlalarme in Kaspersky-Programmen. Was tun bei Fehlalarmen?

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Zuletzt aktualisiert: 10. Juni 2021 Artikel ID: 1870
 
 
 
 

Der Fehlalarm ist falsche Erkennung von Bedrohungen, wenn eine Datei oder Website von Kaspersky-Programmen als infiziert eingestuft werden, obwohl sie keinen Schadcode enthalten.

Leider können Antivirensoftware-Hersteller Fehlalarme nicht völlig vermeiden. Obwohl Kaspersky Produkttests verbessert, um den Anteil an Fehlalarmen zu senken, können Fehlalarme vollständig nicht ausgeschlossen werden, weil neue schädliche Programme kontinuierlich im Internet auftauchen.

Kaspersky reagiert unverzüglich auf neue Bedrohungen und sendet jede Stunde an seine Anwender Updates für die Antiviren-Datenbanken.

Die einzige Alternative für dieses Herangehen ist reduzierte Geschwindigkeit der Reaktion auf neue Bedrohungen. Das bedeutet, dass die Anwender erforderliche Updates erhalten, nachdem ein schädliches Programm in Ihre Computer bereits eingedrungen ist und einen beträchtlichen Schaden (z. B. Diebstahl der Daten von Bankkonten und Kreditkarten) angerichtet hat. Auf solche Weise sind Entwickler darauf angewiesen, nach einem Gleichgewicht zwischen sicherem Schutzes und dem vollständigen Fehlen der Fehlalarme zu suchen.

Vorgehensweise bei Fehlalarmen

Wenn das Kaspersky-Programm eine Website oder ein Programm aus einem unbekannten Grund blockiert, folgen Sie der Anleitung im Artikel.

Wenn Sie einen Fehlalarm wegen einer Datei oder Website vermuten, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Untersuchen Sie sie mithilfe von OpenTip
  2. Wenn Sie mit dem Untersuchungsergebnis nicht einverstanden sind, senden Sie das Objekt zur weiteren Analyse an die Spezialisten von Kaspersky. Dazu klicken Sie auf Submit to reanalyze auf der Seite mit den Untersuchungsergebnissen.

Wenn Sie die Datei nicht hochladen konnten, nutzen Sie einen anderen Browser oder öffnen Sie OpenTip in einem Inkognito-Fenster.

Senden einer Datei zur Untersuchung auf Kaspersky Threat Intelligence Portal


  1. Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein, damit wir Sie bei Bedarf kontaktieren könnten, und hinterlassen Sie einen Kommentar, wenn nötig. Daraufhin klicken Sie auf Send.

Eingabe der E-Mail-Adresse und Senden einer Datei zur Untersuchung auf Kaspersky Threat Intelligence Portal


Wenn Sie die Datei nicht hochladen konnten, nutzen Sie einen anderen Browser oder öffnen Sie OpenTip in einem Inkognito-Fenster.

 
 
 
 
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