Über die Bereitstellung von Daten

Mit der Kaspersky Security Center Cloud Console kann der Benutzer die Geräte (und die Gerätebesitzer), die mit der Kaspersky Security Center Cloud Console verbunden sind, mittels der Funktionen der verwalteten Programme identifizieren und steuern.

Methoden zur Bereitstellung von Daten:

  1. Der Benutzer gibt Daten in die Schnittstelle der Kaspersky Security Center Cloud Console ein.
  2. Der Administrationsagent erhält Daten von dem Gerät und übermittelt sie an den Administrationsserver.
  3. Der Administrationsagent empfängt von dem durch Kaspersky verwalteten Programm abgerufenen Daten und überträgt sie an den Administrationsserver. Die Liste der Daten, die durch Programme verarbeitet werden, welche von Kaspersky verwaltet werden, finden Sie in der Hilfe der entsprechenden Programme.
  4. Die Daten werden von lokal ausgeführten sekundären Administrationsservern übertragen.

Kaspersky Security Center Cloud Console löscht Arbeitsbereiche automatisch 30 Tage nach Ablauf der Gültigkeitsdauer der Testlizenz und 90 Tage nach Ablauf der kommerziellen Lizenz.

Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer der Lizenz speichert Kaspersky die Benutzerdaten in Bezug auf Alarme und Vorfälle für 30 Tage in den Arbeitsbereichen des Benutzers.

Unter der aktuellen Lizenz beträgt die Speicherdauer für Alarme und Vorfälle 360 Tage. Nach diesem Zeitraum werden ältere Alarme und Vorfälle automatisch gelöscht.

Die endgültige Löschung der in diesem Abschnitt aufgeführten Daten kann bis zu 24 Stunden dauern.

In diesem Abschnitt

An Kaspersky-Server gesendete Daten

Daten, die für die Funktionsfähigkeit des Arbeitsbereichs erforderlich sind

Daten für den Betrieb von verwalteten Programmen

Lokal verarbeitete Daten

Zusätzliche Verarbeiter personenbezogener Daten

Über die rechtlichen Dokumente für Kaspersky Security Center Cloud Console

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