Neuerungen

Update 12.3

Kaspersky Endpoint Security 12.3 für Windows bietet folgende Features und Verbesserungen:

  1. Jetzt können Sie das Programm in der Endpoint Detection and Response Agent-Konfiguration installieren. Diese Konfiguration ermöglicht die Installation des Programms mit einer Auswahl von Komponenten, die für die Detection and Response-Lösungen von Kaspersky erforderlich sind: Kaspersky Managed Detection and Response und Kaspersky Anti Targeted Attack Platform (EDR). Sie können das Programm in dieser Konfiguration zusammen mit Drittanbieter-Lösungen (z. B. Dr.Web, Dallas Lock oder ESET) installieren. Dadurch können Sie neben Detection and Response-Lösungen von Kaspersky auch Infrastruktur-Sicherheitstools von Drittanbietern nutzen.
  2. Die Funktionen von Kaspersky Endpoint Security zur Verwaltung von Bluetooth-Geräten wurden verbessert. Jetzt können Sie Ausnahmen konfigurieren, den Zugriff auf alle Bluetooth-Geräte beschränken und Ausnahmen für Eingabegeräte (drahtlose Tastaturen, Mäuse usw.) festlegen.
  3. Die Nutzung der Datenbank für ausführbare Dateien durch die Komponente „Programmkontrolle“ wurde optimiert. Wenn eine Datei vom Computer gelöscht wird, entfernt Kaspersky Endpoint Security jetzt automatisch Informationen über diese Datei aus der Datenbank. Dadurch ist die Datenbank immer auf dem neuesten Stand, und die Ressourcen von Kaspersky Security Center werden geschont.
  4. Das Niveau der Anforderungen an den Computerschutz wurde erhöht. Für das hohe Schutzniveau muss jetzt der Kennwortschutz aktiviert werden. Sehen Sie im oberen Teil des Richtlinienfensters nach, welche Schutzstufe angezeigt wird. Bei mittlerem oder niedrigem Schutzniveau können Sie den Kennwortschutz im Fenster mit dem Schutzniveau-Indikator aktivieren.
  5. Die Unterstützung des HTTPS-Protokolls wurde hinzugefügt. Dadurch wird die Interaktion der App mit Kaspersky Security Network ermöglicht. Aktivieren Sie die Nutzung von HTTPS in den Eigenschaften des Administrationsservers im Einstellungen des KSN-Proxyservers.

Update 12.2

Kaspersky Endpoint Security 12.2 für Windows bietet folgende Neuerungen und Verbesserungen:

  1. Die Unterstützung des WPA3-Protokolls wurde hinzugefügt, um Verbindungen mit WLAN-Netzwerken zu steuern (Gerätekontrolle). Jetzt können Sie das WPA3-Protokoll in den Einstellungen für vertrauenswürdige WLAN-Netzwerke auswählen und die Verbindung mit einem Netzwerk mit einem weniger sicheren Protokoll verweigern.
  2. Jetzt können Sie ein Protokoll und Ports für Ausnahmen vom „Schutz vor Netzwerkbedrohungen“ auswählen. Sie können nicht nur die IP-Adressen vertrauenswürdiger Geräte angeben, sondern auch einen Port und ein Protokoll auswählen. Dadurch können Sie einzelne Datenströme ausschließen und Netzwerkangriffe von vertrauenswürdigen IP-Adressen verhindern.
  3. Unterschiedliche Reihenfolge der Update-Quellen für die lokale Update-Aufgabe, wenn eine Richtlinie auf den Computer angewendet wird. Als primäre Update-Quelle wird jetzt standardmäßig der Kaspersky Security Center-Server verwendet, nicht mehr die Kaspersky-Server. Dadurch lässt sich Datenverkehr einsparen, wenn der Benutzer die lokale Update-Aufgabe ausführt.

Update 12.1

Kaspersky Endpoint Security 12.1 für Windows bietet folgende Neuerungen und Verbesserungen:

  1. Ein integrierter Agent für die Lösung Kaspersky Anti Targeted Attack Platform wurde hinzugefügt. Kaspersky Endpoint Agent ist nicht mehr erforderlich, um EDR (KATA) zu verwenden. Alle Funktionen von Kaspersky Endpoint Agent werden von Kaspersky Endpoint Security ausgeführt. Um Richtlinien von Kaspersky Endpoint Agent zu migrieren, verwenden Sie den Migrations-Assistenten. Nach dem App-Update wechselt Kaspersky Endpoint Security zur Verwendung des integrierten Agenten und entfernt Kaspersky Endpoint Agent. Kaspersky Endpoint Agent wurde zur Liste der inkompatiblen Software hinzugefügt. Kaspersky Endpoint Security verfügt über integrierte Agenten für alle Detection and Response-Lösungen. Damit ist die Installation von Kaspersky Endpoint Agent zur Integration mit diesen Lösungen nicht mehr erforderlich.
  2. Der Azure WVD-Kompatibilitätsmodus wird jetzt unterstützt. Diese Funktion ermöglicht es, den Status der virtuellen Azure-Maschine in der Kaspersky Anti Targeted Attack Platform-Konsole korrekt anzuzeigen. Mithilfe des Azure WVD-Kompatibilitätsmodus können Sie diesen virtuellen Computern eine permanente eindeutige Sensor-ID zuweisen.
  3. Jetzt können Sie den Benutzerzugriff auf Mobilgeräte in iTunes oder ähnlichen Apps konfigurieren. Sie können also beispielsweise festlegen, dass das Mobilgerät nur in iTunes verwendet werden darf, und die Verwendung des Mobilgeräts als Wechseldatenträger sperren. Die App unterstützt diese Regeln auch für die Anwendung Android Debug Bridge (ADB).
  4. Kaspersky Security Center Version 11 wird nicht mehr unterstützt. Upgraden Sie Kaspersky Security auf die neueste Version.

Update 12.0

Kaspersky Endpoint Security 12.0 für Windows bietet folgende Neuerungen und Verbesserungen:

  1. Die Funktion von Kaspersky Endpoint Security auf Servern wurde verbessert. Jetzt können Sie von Kaspersky Security für Windows Server zu Kaspersky Endpoint Security für Windows migrieren und haben damit eine einheitliche Lösung zum Schutz von Workstations und Servern. Um die App-Einstellungen zu migrieren, führen Sie den Assistenten für die Konvertierung von Richtlinien und Aufgaben aus. Der KSWS-Lizenzschlüssel kann zur Aktivierung von KES verwendet werden. Nach der Migration zu KES müssen Sie den Server nicht neu starten. Weitere Informationen über die Migration zu KES finden Sie im Migrationsleitfaden.
  2. Die Lizenzierung der App als Teil eines kostenpflichtigen Virtual-Machine-Images in Amazon Machine Image (AMI) wurde verbessert. Die App muss nicht separat aktiviert werden. In diesem Fall verwendet Kaspersky Security Center den Lizenzschlüssel für die Cloud-Umgebung, der bereits zum Programm hinzugefügt wurde.
  3. Die „Gerätekontrolle“ wurde verbessert:

Update 11.11.0

Update 11.10.0

Update 11.9.0

Update 11.8.0

Update 11.7.0

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