Über den Schutz mithilfe der Hardware-Virtualisierung in Kaspersky-Programmen

 

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Über den Schutz mithilfe der Hardware-Virtualisierung in Kaspersky-Programmen

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Zuletzt aktualisiert: 2019 Aug 28 Artikel ID: 13713
 
 
 
 

Der Artikel bezieht sich auf folgende Programme: 

  • Kaspersky Internet Security 
  • Kaspersky Total Security 
  • Kaspersky Security Cloud 
  • Kaspersky Small Office Security
 
 
 
 

Die Hardware-Virtualisierung ist eine Technologie, die es ermöglicht, mehrere Betriebssystem auf demselben Prozessor auszuführen. In anderen Worten können mehrere Betriebssysteme mithilfe eines speziellen Programms vom Typ Hypervisor auf demselben PC gleichzeitig ausgeführt werden. Häufig genutzte Hypervisoren: VMware ESXi, Xen, Microsoft Hyper-V.

Ein Kaspersky Programm, das auf einem 64-Betriebssystem Windows 8, 8.1 oder 10 installiert ist, verwendet den Hypervisor für den zusätzlichen Schutz im Sicheren Browser. Dies ermöglicht den Schutz vor komplizierten schädlichen Programmen, die persönliche Daten mithilfe der Zwischenablage und Phishing-Tricks klauen können. 

Der Status der Hardwarevirtualisierung wird in den Einstellungen von Kaspersky-Programmen angezeigt:

  • für Version 20.0.14.1085: Im Fenster Einstellungen für zusätzliche Schutz-Tools.

  • Status der Hardwarevirtualisierung in einem Kaspersky-Programm (Version 20.0.14.1085)


  • für Version 19.0.0.1088: Im Fenster Einstellungen für den Sicheren Zahlungsverkehr.

  • Status der Hardwarevirtualisierung in einem Kaspersky-Programm (Version 19.0.0.1088)

 
 
 
 
 

Ursachen, warum der Schutz mithilfe der Hardware-Virtualisierung nicht funktioniert

 
 
 
 
 

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Hardware-Virtualisierung im BIOS auf Windows 10 aktivieren

 
 
 
 
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