So konfigurieren Sie die Aufgaben "Update-Verteilung", "Update der Programm-Datenbanken" oder "Update der Programm-Module":
Wählen Sie im Hauptfenster der Web-Konsole Geräte → Aufgaben aus.
Klicken Sie in der Liste der Aufgaben von Kaspersky Security Center auf den Aufgabennamen.
Das Fenster <Aufgabenname> wird geöffnet.
Passen Sie im Abschnitt Update-Quellen die Einstellungen für die Update-Quelle an:
Geben Sie im Abschnitt Quelle für das Update der Programm-Datenbanken den Administrationsserver von Kaspersky Security Center oder die Kaspersky-Update-Server als Update-Quelle für die Programmaktualisierung an. Darüber hinaus können Sie eine benutzerdefinierte Liste mit Update-Quellen erstellen und andere HTTP-, FTP-Server oder Netzwerkressourcen manuell hinzufügen und als Update-Quellen festlegen.
Sie können die Verwendung der Kaspersky-Update-Server konfigurieren, falls die manuell angegebenen Server nicht verfügbar sind.
Wenn Sie eine Update-Aufgabe über die Cloud Console konfigurieren, stehen Ihnen nur die Optionen Verteilungspunkte und Kaspersky-Update-Server als Update-Quellen zur Verfügung.
Stellen Sie im Abschnitt Verbindungseinstellungen die Verwendung von Proxy-Servern für das Verbinden mit Kaspersky-Update-Servern und anderen Servern ein.
Im Abschnitt Optimierung der Aufgabe Update der Programm-Datenbanken können Sie die Funktion konfigurieren, welche die Auslastung des Festplatten-Subsystems verringert:
Dieses Kontrollkästchen aktiviert oder deaktiviert die Funktion zur Optimierung des Festplatten-Subsystems durch Ablage der Update-Dateien auf einer virtuellen Festplatte im Arbeitsspeicher.
Ist das Kontrollkästchen aktiviert, so ist die Funktion aktiv.
Das Kontrollkästchen ist standardmäßig deaktiviert.
Menge des Arbeitsspeichers (in MB), den das Programm für die Speicherung der Update-Dateien verwendet. Der Standardbetrag ist 512 MB. Der Minimalbetrag ist 400 MB.
Wenn Sie die Aufgabe zum Update der Programm-Datenbanken mit aktivierter Funktion zur Optimierung des Festplattensubsystems ausführen, kann abhängig von der für die Funktion zugewiesenen RAM-Größe eine der folgenden Situationen eintreten:
Wenn der Wert zu klein ist, reicht die zugewiesene RAM-Größe möglicherweise nicht aus, um die Aufgabe zum Update der Programm-Datenbanken abzuschließen (z. B. während der ersten Aktualisierung), wodurch die Aufgabe mit einem Fehler abgeschlossen wird.
In diesem Fall wird empfohlen, mehr RAM für die Funktion zur Optimierung des Festplattensubsystems zuzuweisen.
Wenn der Wert zu groß ist, kann zu Beginn der Aufgabe zum Update der Programm-Datenbanken möglicherweise keine virtuelle Festplatte mit einer ausgewählten Größe im RAM erstellt werden. Infolgedessen wird die Funktion zur Optimierung des Festplattensubsystems automatisch deaktiviert, und die Aufgabe zum Update der Programm-Datenbanken wird ohne die Optimierungsfunktion ausgeführt.
In diesem Fall wird empfohlen, weniger RAM für die Funktion zur Optimierung des Festplattensubsystems zuzuweisen.
Passen Sie im Abschnitt Zeitplan die Einstellungen für den Aufgabenzeitplan an (Sie können den Aufgabenzeitplan für alle Aufgabentypen mit Ausnahme der Aufgabe Rollback des Datenbanken-Updates anpassen).